Steigende Soziallasten drücken den Hagener Etat in die Knie

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Kämmerer Christoph Gerbersmann kann nicht ausschließen, dass im Herbst der Doppelhaushalt 2018/19 mit neuen Sparvorschlägen gespickt ist. (…)

„Bislang ist noch nicht klar, ob wir ohne ein weiteres Sparpaket auskommen“, sendet er angesichts der bislang vorliegenden Daten ein zartes Mahnsignal in Richtung Politik. Der Rat wird sich ab Herbst mit dem endgültigen Zahlenwerk beschäftigen. (…)

Quelle: wp.de

Eine Antwort to “Steigende Soziallasten drücken den Hagener Etat in die Knie”

  1. Jürgen Dute Says:

    Wenn man diesen Artikel von Herrn Weiske liest, kommen einen fast die Tränen. Da bedienen sich städtische Beschäftigte in großem Stil und der Kämmerer jammert über die steigenden Soziallasten.

    Die Soziallasten in Hagen enstehen nicht durch die Flüchtlinge, die einer Hilfe benötigen und für die die Stadt nicht geringe Zuschüsse bekommt. Die „Soziallasten“ entstehen durch die unendliche Gier der eigenen Beschäftigten, die nur sich selbst sehen ohne Rücksicht auf Verluste.

    Ämter ausgliedern, um Parteigänger oder Gewerkschafter zu versorgen (und zwar üppig). Einen scheinbaren Personalabbau dadurch vorzugaukeln, der am Ende noch mehr kostet.

    Was eine arme Gesellschaft, die dies alles mit sich machen lässt.

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