Neue Strategie: Hagen plant Schule nur für Zuwanderer-Kinder

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Die ehemalige Förderschule Wilhelm Busch an der Berchumer Straße in Halden wird als Schule ausschließlich für zugewanderte Kinder wiedereröffnet. (…)

Der Fachbereichsleiter betont, dass überall dort, wo es möglich sei, auch in Zukunft dem gemeinsamen Unterricht von hier aufgewachsenen und zugewanderten Schülern der Vorzug gegeben werde: „Die Integration kann nicht dauerhaft durch eine separate Beschulung herbeigeführt werden.“ (…)

Quelle: wp.de

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Eine Antwort to “Neue Strategie: Hagen plant Schule nur für Zuwanderer-Kinder”

  1. Peter Schlönzke Says:

    Endlich mal eine vernünftige Idee – Wer die deutsche Sprache nicht beherrscht kann keinem Unterricht auf Deutsch folgen und es ist den hier aufgewachsenen Kindern nicht zuzumuten das Niveau noch weiter abzusenken weil ein weiterer Teil der Schüler dem Unterricht nicht folgen kann. Es reicht schon, das selbst hier aufgewachsene Schüler aufgrund von mangelnden Deutschkenntnissen dem Unterricht nicht folgen können und am Ende die Schule ohne Abschluss verlassen. Darüber hinaus sollte man die (Kriegs-) Flüchtlinge auch zusätzlich in ihren jeweiligen Landessprachen unterrichten, immerhin ist ja nicht klar, ob die nicht irgendwann in naher Zukunft wieder in ihre Heimatländer zurück müssen, weil der Fluchtgrund entfallen ist.

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