Pfefferer droht: Die Allianz aufkündigen

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Eigentlich war es zum Abschluss der Diskussion um die zukünftige Ausrichtung der Windradplanungen in Hagen und im angrenzenden Märkischen Kreis und Veserde nur ein Nebensatz. Doch der könnte gewaltige Auswirkungen auf die zukünftige Hagener Politik haben. Denn Nicole Pfefferer (Die Grünen/Bündnis 90) drohte in ihrem Statement damit, dass aufgrund des CDU-Ratsantrages zur Windenergie – nämlich die Planungen für sechs Monate auszusetzen – die Politik-Allianz zur Stützung des Oberbürgermeisters von den Grünen aufgekündigt werden könne. (…)

Quelle: wp.de

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Eine Antwort to “Pfefferer droht: Die Allianz aufkündigen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das beste was dem Bürger in Hagen passieren kann.
    Löst am besten diesen ganzen Kasperverein auf.
    Irgendwann reicht es mit der Verspargelung der Landschaft.

    Jeder Landwirt, auf dem sein Acker so ein Windrad sich dreht, verdient sich eine Goldene Nase. Wie eine Gelddruckmaschine.

    Im Münsterland gibt es Windbauer, die nennen 20 Windräder ihr Eigen. Nichts mehr mit Ackerbau und Viehzucht.
    Alleine über 90.000 Euro sind die Kurse.Nur für das Pachtgelände.
    Bezahlt vom Endverbraucher über die EEG.
    Diese nähert sich langsam der 60 Prozent vom Strompreis.

    Deutschland macht sich lächerlich in Europa.
    Überall um die Grenzen werden neben Kohle- und Gaskraftwerke, neue Atommeiler gebaut. Alles in Erwartung, das wir dann diesen Strom abnehmen.

    Aber dafür wird in Deutschland Erneuerbare Energie erzeugt.
    Man sollte mal mit den Grünen eine Tagesfahrt zu den Kohlehafen in Rotterdamm oder Duisburg unternehmen.
    Was da angekarrt wird aus China und Kolumbien, da kommt einen Pipi in die Augen. RAG fördert, Schenker liefert.
    RWE, EON, und dieser Nachfolger von den Schweden, verbrennt.

    Aber auch Entlang der Autobahn Richtung Paderborn ist nicht schlecht.
    Ein Windrad nach dem Anderen, so weit das Auge sehen kann.

    Ach bald hätte ich es vergessen, die Holländer karren ihre Gülle,
    pardon Schweinesch**e hier an.Da kommt dann noch der Dreck aus unserer Landwirtschaft dazu.
    Ist ja angeblich Stickstoff. Warum muss diese Schei**e unser Trinkwasser versauen, wo es doch auch prima in Biogas-Anlagen verfeuert werden kann?

    Was nicht so in der Presse steht, oder wenn auf Seite 5.
    Gelsenwasser hat nach mehreren Jahren einen Prozess gewonnen.
    Bei einen Landwirt ist ein Gülledamm geborsten und die Soße ist in eine Trinkwasser-Talsperre gelaufen. 54 Millionen Liter Wasser mussten gereinigt werden und Tausende von Tonnen Kacke wurde an der Sperrmauer hochgehoben und auf Sonderdeponien verbracht.

    Da kam mir so spontan der Böhfeld mit seinen Ackerflächen im Sinn.
    Was wäre wenn?

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