Hawker-Geschäftsführer: Standort Hagen ist nicht gefährdet

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Fast 23 Millionen Euro soll Hawker wegen illegaler Preisabsprachen zahlen. Für Geschäftsführer Becker ist der Standort nicht gefährdet.

Die Nachricht schockt ein Unternehmen und seine 371 Mitarbeiter: Fast 23 Millionen Euro soll der Batteriehersteller Hawker an Strafe zahlen. Das hat das Bundeskartellamt vor dem Hintergrund illegaler Preisabsprachen entschieden. Über die Auswirkungen sprach unsere Zeitung mit Geschäftsführer Magnus Becker.

Wie bewerten Sie die Entscheidung des Kartellamtes?

Magnus Becker: Wir haben uns mit dem Bundeskartellamt für einen Teil des Verfahrens auf eine Zahlung von 12,6 Millionen Euro geeinigt. Den zweiten Teil in Höhe von 10 Millionen Euro akzeptieren wir nicht. Daher ergibt sich die Bewertung, dass wir mit der Sichtweise des Kartellamts nur teilweise übereinstimmen.

Welche Bedeutung hat diese Strafe für den Standort Hagen?

(…)

Quelle: wp.de

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