Route der Friedhofskultur soll in Hagen entstehen

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Die fünf großen kommunalen Friedhöfe in Hagen sollen mit einer „Route der Friedhofskultur“ weiterentwickelt und zukunftsfähig gemacht werden. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Merkwürdigerweise fehlen mit Ausnahme des Delsterner Friedhofs die kulturhistorisch bedeutendsten Hagener Friedhöfe am Buschey und am Remberg. Auch das historische Kolumbarium auf dem Hasper Friedhof, entworfen vom damaligen Hasper Stadtarchitekten Günther Oberste-Berghaus, findet keine Erwähnung. Der Zeitung sind diese entscheidenden Lücken nicht aufgefallen. Warum auch, Esoterik-Klimbim mit direktem Draht ins Jenseits („Über Medium Kontakt zur verstorbenen Mutter aufgenommen„, Autor: Hubertus Heuel) hält die Redaktionsstube für die wichtigere Meldung.

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2 Antworten to “Route der Friedhofskultur soll in Hagen entstehen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Ist das Kolumbarium nicht auf den Evangelischen Friedhof in Haspe?
    Städtische Friedhöfe sind auf dieser Route gelistet.

    Schade das man diese Friedhöfe wie in Amiland oder Hamburg Ohlstdorf, nicht mit dem PKW befahren kann😎

    Der in Hamburg hat sogar eigene Busslinien.
    Neben 7 Leichenhallen und 2 Krematorien.

    Aber zurück zu Hagen,
    der jüdische Friedhof ist wegen seiner Grabmale interessant.
    Den sollte man auch gesehen haben.

    • ws Says:

      Das Kolumbarium liegt im Bereich des städtischen Friedhofs. Der im Artikel erwähnte Friedhof Altenhagen befindet sich in kirchlicher Trägerschaft. Insofern ist die Einleitung des Artikels fehlerhaft.

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