Neue Großbildschirme an Hauptverkehrsstraßen

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An fünf Standorten im Hagener Stadtgebiet sollen in Kürze digitale Werbebildschirme aufgestellt werden. Doch es gibt auch Bedenken. (…)

Die Politik hat über die neuen digitalen Werbeanlagen nicht entschieden. Das hat vielmehr der aus Oberbürgermeister und Dezernenten bestehende Verwaltungsvorstand getan. Es habe sich lediglich um den Austausch klassischer Werbeträger gegen die Infoscreens gehandelt, so Stadtsprecher Karsten Thilo Raab. „Da die Regelung im Grundsatz im Vertrag mit Stroer vorgesehen war und es sich nicht um grundsätzlich neue Standorte handelt, wurde das als Geschäft der laufenden Verwaltung gewertet.“ (…)

Wie sich die neue digitale Großflächenwerbung auf die Stadtkasse auswirkt, bleibt ungewiss. Sowohl die Stadt als auch die Firma Stroer verweisen auf die vertraglich vereinbarte Verschwiegenheitspflicht. (…)

Quelle: wp.de

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2 Antworten to “Neue Großbildschirme an Hauptverkehrsstraßen”

  1. Peter Schlönzke Says:

    Es scheint sich in Hagen einzuschleifen, das dort wohl gerne Geschäfte außerhalb der Zustimmung durch den Rat bzw. durch die Bürger gemacht werden. Das sollte man dringend mal genauer betrachten. Zumal bei anderen, die Bürger betreffenden Dingen (Stichwort: Mozartstr. Bußgelder gegen den Eigentümer) hingegen „großzügig“ verfahren wird. DW übernehmen Sie!

  2. Allan Qutermain Says:

    Ich dachte bis heute, alles was einen Fahrzeuglenker von dem Verkehrsgeschehen ablenkt, wäre verboten.
    Siehe Handy, Navi, etc.
    Obige Bedienung ist sogar nur mit abgeschalteten Motor erlaubt.
    Und hier werden Extra Werbetafeln für den rollenden Verkehr installiert.

    Schizophren das ganze.

    Auch das Ausschalten von Rat und Öffentlichkeit zur Installation kennt man in Hagen. Das jede zweite Laterne mit Werbetafeln zu geballert wurden, ist auch prickelnd für das Stadtbild.

    Seit Jahren labert die Politik und Verwaltung davon, dass die Kundenstopper in den Fussgaenger Bereichen weniger werden sollen. Ausser Dummes Geschwätz und Absichtserklärungen ist nicht viel passiert.

    Die Sehbehinderten Bewohner, Rollifahrer und Personen die auf einen Rollator angewiesen sind, können ja einen Zickzacklauf veranstalten. Mütter mit Kinderwagen eingeschlossen.

    Wer genehmigt und kontrolliert eigentlich die Verkaufsflächen auf den Bürgersteigen?

    Auch hier hat sich ein Wildwuchs angehäuft!

    Ich vermute Mal, das nur die Hälfte der Aussengastronomie genehmigt ist? Fast jede Pommes,- Eis,- und Doennerbude stellt bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen in paar Tische und Stühle nach draussen und meint, man braucht dafür keine Genehmigung.

    Wer stellt die Genehmigungen aus, dass Innerhalb von Bushaltestellen, Aussengastronomie gestattet ist?

    Ich kenne allein 4 Haltestellen in Wohnortnähe,
    da kommt man nur im Zickzackkurs weiter.

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