Lob und Kritik für das „Boxen der Gastronomen“ in Hagen

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Zwölf Hagener Ga­stronomen hauen sich am Samstag etwas auf die Glocke. Im Trainingsbereich von „Karate Kidz“ (Elberfelder Straße 50 bis 52) steigen die Betreiber oder Mitarbeiter verschiedener Gastronomien oder Kioske mit Boxhandschuhen in den Ring. Während die Organisatoren und der Gaststättenverband die ungewöhnliche Verbindung von Gastronomie und Boxen loben, erntet die Veranstaltung bei alteingesessenen Gastronomen Kopfschütteln. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Die Kritiker dieser Event-Scheiße kommen erst ganz zum Schluß und nur kurz zu Wort. Der Rest ist Werbung für eine Veranstaltung, die Hagen wieder einmal ungemein nach vorne bringen wird.

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2 Antworten to “Lob und Kritik für das „Boxen der Gastronomen“ in Hagen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Das hat doch was, sich gegenseitig auf die Glocke zu hauen.

    Ich hoffe doch Mal, dass die Gastronomen sich der Spätfolgen im Klaren sind. Auch der Kopfschutz schützt nicht davor, dass das Gehirn in der Kopfschale hin und her bewegt wird.
    Dabei stößt die Gehinmasse gegen den harten Hirnschädel.
    Ähnlich des Schuetteltrauma bei Kleinkindern.

    Für die Spätfolgen darf die Gemeinschaft aufkommen.

  2. hansimäuschen Says:

    Wieder mal eins der unsäglich überlustigen Events ( s, auch Übernachtung auf Floß a. d. Hengsteysee usw. usf. ), die eine Stadt erst lebenswert machen. Die Zukunftsschmiede wird´s richten.

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