„Konkrete Kunst“ einer starken Frau

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Sie ist die von der Stadt Hagen meist beauftragte Künstlerin für Arbeiten im öffentlichen Raum. Kein Wunder also, dass man über Werke von Eva Niestrath-Berger in beinahe jedem Hagener Stadtteil stolpert. „Daher wird sie landläufig auch als ,Stadtbildhauerin’ bezeichnet“, sagt Elisabeth May.

Die Kunsthistorikerin am Osthaus-Museum und Niestrath-Berger-Expertin bezeichnet die außergewöhnliche Frau auch deshalb als besonders spannende Künstlerin, da sie sehr früh in die Abstraktion gegangen ist: „In den 1960er-Jahren gab es in Westfalen insgesamt 15 Bildhauerinnen, von denen nur drei abstrakt arbeiteten. Eine davon war Eva Niestrath-Berger.“

Am Freitag, 19. Mai, spricht May einführende Worte zur Ausstellung „Idee und Materie“ in der ­Ardenku-Galerie. 50 Arbeiten, größtenteils in den 1980er-Jahren entstanden, sind zu sehen. Es handelt sich um Werke, die erstmals in Hagen gezeigt werden. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Und kein Wort davon, dass ein Kleinod Niestrath-Bergers im öffentlichen Raum, die Vogeltränke in der Fußgängerzone, mit Billigung der Stadt inzwischen unter dem Verschlag einer Außengatronomie verschwunden ist.

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