Zwei weitere Häuser in Wehringhausen sind unbewohnbar

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Die Stadt Hagen wird heute die beiden Häuser in der Eugen-Richter-Straße 94 und 102 versiegeln. Sie wurden für unbewohnbar erklärt und dürfen nicht mehr betreten werden, auch nicht von den Mietern. (…)

Sollte das Haus ab heute weiterhin genutzt werden, droht Edel ein Zwangsgeld von 5000 Euro pro Wohnung. Außerdem habe er dafür zu sorgen, dass die Bewohner anderweitig ein Dach über dem Kopf finden. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Eigentümer Edel wird in dem Artikel von Heuel viel Platz eingeräumt und darf sich als verfolgte Unschuld darstellen. Edel hat bereits mit der Eugen-Richter-Straße 98 eine weitere Bauruine zu verantworten. Dort sind die Fenster seit 2013 vernagelt.

Auf Fakebook ist das tendenziöse Heuel-Machwerk ein durchschlagender Erfolg: Der Mob tobt.

Bereits 2010 geriet die Edel-Immobilie Eugen-Richter-Straße 98 in die Schlagzeilen: Mief und Müll im Hagener Horror-Haus. Autor war schon damals Hubertus Heuel, allerdings noch mit einem anderen Feindbild. Seinerzeit waren es die Hartz IV-Empfänger, die pauschal für die Zustände verantwortlich sein sollten.

Die Idee, dass ein spezielles Geschäftsmodell des Vermieters die Ursache der miserablen Zustände sein könnte, kam Heuel schon damals nicht in den Sinn. „Wenn der Hartz-IV-Geruch erst einmal im Haus hängt, kriegt man keinen vernünftigen Mieter mehr”, zitierte er Hausbesitzer Edel. Und fragte verständnisvoll: „Kann er wirklich dafür verantwortlich gemacht werden, wenn betrunkene Mieter die Türen einschlagen, die Abwasserrohre beschädigen und ihren Müll aus dem Fenster werfen?“

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Eine Antwort to “Zwei weitere Häuser in Wehringhausen sind unbewohnbar”

  1. Allan Qutermain Says:

    Vor Jahren wollte ich mal die Garage, Eingang Rehstr. als zusaetzliches Lager anmieten. Was mich wunderte, der Schlauch ging bis Haus Nr. 98. Und die Bude war so feucht, da hätte man Reis oder Pilze anbauen können. Damals lief schon so ein obskurer Hausmeistern dort herum.
    Der wollte, das ich den Raum auf meine Kosten entfeuchtete und das ich seine Klamotten mit Unterstellen würde.

    Schon damals waren die Wohnungen in den Häusern in einen erbamungswuerdigen Zustand.
    Der Zustand ist ja in den Jahren nicht besser geworden.

    Nur die Schuld jetzt bei den letzten Mietern zu suchen, ist zu einfach.

    Wer hat in Hagen bei der Politik und Verwaltung die ganzen Jahre gepennt?

    Um Antwort wird gebeten.

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