Deerth: AWO zahlte 50 000 Euro für Flächen

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Nach WP-Informationen gingen die beiden Verkäufe im Gesamtumfang von etwa 25 000 Quadratmetern einmal für 1,65 Euro und beim zweiten Mal für 2,23 Euro pro Quadratmeter über die Bühne. Für die beiden Flächen hat die AWO also insgesamt rund 50 000 Euro bezahlt.

Der Preis ist verhältnismäßig gering, was daran liegt, dass es sich bislang lediglich um Wald- und nicht um bebaubare Flächen handelt. Neben den Kosten für die Umwandlung muss die AWO aber auch für etwa 300 000 Euro Ausgleich und Ersatz (Bepflanzungen, Renaturierung) schaffen. Damit liegt der Gesamtaufwand der AWO bei 350 000 Euro (14 Euro pro Quadratmeter). (…)

Nach Informationen unserer Zeitung liegt der geschätzte Geländewert nach Umwandlung in Bauland und nach Bebauung bei etwa 50 Euro pro Quadratmeter, also 1,25 Millionen Euro Grundstückswert. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Die AWO behauptet laut diesem Artikel, Wald werde nicht zerstört. Wozu dann aber die Ausgleichsmaßnahmen?

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