Hohenlimburg trauert um Marie Schumann

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Die große Dame der Hohenlimburger Kommunalpolitik ist im Alter von 95 Jahren verstorben

Marie Schumann war über Jahre und das Jahrzehnte das politische Herz von Hohenlimburg und eine Verfechterin der Faszination eines vereinten Europas: willensstark und unbeugsam. Dabei aber stets fair und herzlich. Auch im Umgang mit dem politischen Gegner. (…)

Deshalb war es für sie auch eine Selbstverständlichkeit, im Jahr 1975 das Amt der Bezirksvorsteherin zu übernehmen, das sie bis zur Kommunalwahl im Jahr 1989 mit Klugheit und Sachverstand über alle Parteigrenzen hinweg im Sinne der Hohenlimburger Bürger ausübte. So pflegte sie zu ihrem christdemokratischen Stellvertreter Josef Bieke freundschaftliche Kontakte, so dass das Duo an der Spitze der Hohenlimburger Kommunalpolitik als „Marie und Josef“ in die Geschichte einging.

Auch nach ihrem Abschied aus der Kommunalpolitik kämpfte sie mit unverminderten Engagement an der Seite der Hohenlimburger Bürger. So im Herbst 1991, als die Fusion von Hoesch und Krupp und dem damit verbundenen Abbau von Arbeitsplätzen die Stadt an der Lenne wie ein Erdbeben erschütterte. Damals stand sie stets in vorderster Reihe neben den Betriebsräten Wolfgang Timm oder Gerold Vogel und ließ ihre guten Kontakte bis in die NRW-Ministerien spielen. (…)

Quelle: SPD Hohenlimburg

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