„Wofür brauchen wir Timo Schisanowski?“

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SPD-Ortsverein Altenhagen nimmt Stellung zu den Parteiordnungsverfahren Andelija und Schisanowski sowie der Presseberichterstattung darüber:

Wie schön wäre es, in Hagen einen SPD-Parteivorsitzenden wie Martin Schulz zu haben. Und wie schön wäre es, in Hagen eine Zeitung zu haben, die ihre Nachrichten nicht mit Unwahrheiten schmückt.

Nachdem der frühere Ortsvereinsvorsitzende Muamer Andelija jede Aussage und Mitwirkung zur Klärung der Sachverhalte ablehnte mit dem Hinweis auf ein laufendes Verfahren, erschien es nicht weiter notwendig und ratsam, das Parteiordnungsverfahren gegen Timo Schisanowski* aufrecht zu erhalten. Denn Zeugen zur Sache sind in das besagte Verfahren involviert. Der OV Altenhagen zog seinen Antrag auf ein Parteiordnungsverfahren gegen Timo Schisanowski vorerst zurück.

Wer nicht beklagt wird, kann auch nicht freigesprochen werden. Daher kann auch nicht von einem Freispruch, schon gar nicht von einem Freispruch „erster Klasse“ gesprochen (oder geschrieben) werden, zumal es weder Freisprüche erster, zweiter oder sonst irgendeiner Klasse gibt. Doch solche sinnlosen und hochtrabenden Ausbrüche sprachlicher Gehversuche gehören eben zum Standardrepertoire des Martin Weiske**. Anzumerken gilt hier, das auch er zu denen gehört, die lieber nicht mit uns kommunizieren möchten.

Timo Schisanowski ließ durch Claus-Uwe Derichs*** feststellen, dass die Belange eines Ortsvereins nicht in seine Verantwortung fallen und er sich um diese entsprechend nicht kümmern müsse. Angesprochen auf seine politische Verantwortung hatte Herr Schisanowski lediglich einen herablassend-verächtlichen Blick übrig. Ab hier stellt sich die Frage: Wofür brauchen wir Timo Schisanowski dann eigentlich? Wofür brauchen wir einen alternden Abiturienten, der es nicht einmal zu einem einzigen Abschluss geschafft hat?

In die Reihe der freien Interpretation von Aussagen gehört auch Weiskes Hinweis auf die „erheblichen Kommunikationsstörungen“ im OV Altenhagen. Wie uns Rolf Adler*** mitteilte, hat er so etwas nie gesagt, sondern die erheblichen Kommunikationsstörungen mit dem Unterbezirk benannt, typisch Weiske eben. Und die gilt es wahrlich zu verbessern.

Mit einem neuen UB-Vorsitzenden wird sich auch dieses Thema quasi von selber erledigen. Zeit wird’s jedenfalls.

Dazu:

Der erwähnte Bericht in der WPWR

* Vorsitzender SPD Hagen
** Stellvertretender Leiter Lokalredaktion WPWR
*** Mitglieder der Schiedskommisssion

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Eine Antwort to “„Wofür brauchen wir Timo Schisanowski?“”

  1. Michael Kramer Says:

    Echt traurig was da bei der Hagener SPD alles drüber und drunter geht. Es wird Zeit das sich etwas ändert. Es muss doch auch dort jemanden geben der Ordnung reinbringen kann. T. Schisanowski hat mittlerweile wohl jedem bewiesen, dass er keine Führungsqualitäten hat. Wie kann jemand ohne Abschluss oder Erfahrung im Berufsleben, an der Spitze der Hagener SPD sein? Und wie stellt man sich das bei der Arbeiterpartei vor?

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