„Hagener Impuls“ lockt touristisch kaum Leute in die Stadt

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Setzt Hagen in der Vermarktung noch auf die richtigen Sehenswürdigkeiten. Experten raten dazu, die Außendarstellung der Stadt zu verändern. (…)

Quelle: wp.de

Was bringt Hagen die Route der Industriekultur?

36 Sehenswürdigkeiten liegen in Hagen an der Route der Industriekultur. Viele davon sind schwer zugänglich oder schwierig zu vermarkten. (…)

Quelle: wp.de

Anmerkung: Die offizielle Homepage der „Route der Industriekultur“ verzeichnet für Hagen nur drei Objekte. Woher die 36er-Liste kommt, erschließt sich nicht. Ebensowenig ist erklärbar, wie mit der Matthäuskirche und der Heilig-Geist-Kirche zwei Sakralbauten in das Verzeichnis gelangt sind.

Weder auf der Homepage der Stadt noch auf der des Historischen Zentrums (Leiter ist der im Text mehrfach erwähnte Ralf Blank) finden sich Hinweise auf die „Route der Industriekultur“. Da lässt sich natürlich gut jammern.

Ähnliches trifft auf den Bereich „Hagener Impuls“ zu. Fast nichts auf der Seite der Stadt Hagen, wenig im Internetangebot des Osthaus-Museums – und beim Historischen Zentrum? Siehe oben.

Aber der eindeutige Tenor liegt eben auch nicht mehr in der Vermittlung von Informationen. Es geht schlicht und ergreifend um Wirtschaftsförderung, diesmal beim Tourismus. So werden zwei Dinge, die man erst einmal „nicht in einen Topf werfen“ darf, wie WPWR-Autor Mike Fiebig (diesmal richtig) anmerkt, für ein drittes Anliegen instrumentalisiert.

Dieser Schuss wird wohl wieder einmal nach hinten losgehen.

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