6 Jahre Fukushima – 31 Jahre Tschernobyl

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Aktion am 11. März

Am Samstag, den 11. März 2017, um 13 Uhr 30 bittet der Verein HAGENER FRIEDENSZEICHEN die Bevölkerung um die Teilnahme an einer Gedenk- und Protestveranstaltung am Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße.

Sechs Jahre sind seit der Atomkatastrophe in Fukushima und 31 Jahre seit Tschernobyl vergangen. Doch die Folgen für Mensch und Natur verschwinden nicht. Kernschmelzen sind nicht beherrschbar – weder hier noch weltweit.

Die Bundesregierung hatte angesichts der Katastrophe in Fukushima den endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland beschlossen. Aber damit ist die Bedrohung nicht beendet. Wenn das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz geht, werden sich 17.000 Tonnen hochradioaktiven Mülls angesammelt haben. Sie werden noch eine Million Jahre strahlen. Bis jetzt lagert dieser strahlende Müll in Zwischenlagern.

Nach der Abschaltung der Atomkraftwerke geht die größte Gefahr von diesen Zwischenlagern aus. Zwischenlager müssen eine Zwischenlösung bleiben. Dr. Christian Kingreen, Vorsitzender des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN, erklärt dazu: „Wir fordern eine intensivere Suche nach einem sicheren Endlager. Dies können wir nicht den kommenden Generationen überlassen.“

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