Emil Schumacher: Orte der Geborgenheit

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5. März bis 28. Mai 2017, Emil-Schumacher-Museum Hagen

Das Haus als Ort der Geborgenheit ist das Hauptmotiv der Ausstellung. In der Landschaft bietet es Schutz vor der unbändigen Natur, in der Stadt ist es Rückzugsraum für das von täglicher Mühe und Aufregungen der Zivilisation geschundene Individuum.

Im Frühwerk beobachtete Emil Schumacher das Haus als Heim der Familie, wo Kinder die Fürsorglichkeit der Eltern erleben, und als Ort, der Erinnerungen an die Großelterngeneration birgt. Die Werkschau gibt zudem seltene Einblicke in das ganz private Familienleben des Malers, dessen Erleben er in Bilder von allgemeingültiger Aussagekraft übertrug.

Im materialintensiven und farbgewaltigen Spätwerk wird das Haus zum symbolhaft konzentrierten Bildelement.

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