Ein Provinz-Filmchen

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Passend zum „Imagebuch“ hat der OB-Apparat auch noch einen neuen „Imagefilm“ präsentiert. Ein mehr als peinliches Machwerk mit eingebauter Schleichwerbung für zwei Hagener Hotels.

Allein für die Tonuntermalung, die auf dem Niveau von Warteschleifengedudel jedes ernstzunehmende Ohr beleidigt, sollten die Verantwortlichen im Rathaus mit 50 Stockhieben auf die nackten Fußsohlen abgestraft werden – mindestens.

Ein größerer Schaden für die Stadt lässt sich kaum produzieren. Provinziell, billig, spießig – das hat Hagen wirklich nicht verdient.

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2 Antworten to “Ein Provinz-Filmchen”

  1. Allan Qutermain Says:

    Ist an einen Hotel die Stadt Hagen nicht beteiligt?
    Oder wurde der Anteil schon verhökert?

    In Hagen ist ja alles möglich.

    Das Aller Welt Haus soll ja auch einer neuen Nutzung angedeiht werden. Man munkelt, der Amerikanischen Kaffeeshop mit den miesen Löhnen soll da rein.
    Jedenfalls an der Rathaus Passage ist er weg.

    Die Eheleute Ehlers, die den Laden seit Jahrzehnten schmeissen, sind sehr aufgebracht über dieses Ansinnen.
    Vor Jahren noch dafür das Bundesverdienstkreuz bekommen und jetzt bekommen sie ein Tritt in den Hintern.

    Das ganze spielt sich wie immer in Hagen, nicht für die Öffentlichkeit ab.

    Und von dem Beigeordneten Grote kam auf Fragen des WDR,
    in der Aktuellen Stunde,

    nur geschwubbel heraus.

    Auch das kennt man von der Verwaltung in Hagen.

  2. Jürgen Ludwig Says:

    Bei aller berechtigten Kritik – leben wir in Saudi Arabien? Unter aller Kanone!!!

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