Wolfgang Jörg (SPD) ist schon voll im Wahlkampfmodus

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Mit Wolfgang Jörg an der Spitze zieht die Hagener SPD in den NRW-Wahlkampf. Er will sein Mandat gegen Herausforderer Helmut Diegel verteidigen. (…)

Quelle: wp.de

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2 Antworten to “Wolfgang Jörg (SPD) ist schon voll im Wahlkampfmodus”

  1. Allan Qutermain Says:

    O-Ton Wolfgang Jörg,
    Anstatt 500 neue PolizistInnen, werden 2000 Polizisten in NRW eingestellt.

    Laut Gewerkschaft der Polizei gehen in den nächsten 3 Jahre in NRW, ca. 3800 PolizistInnen in den Ruhestand. Ohne die jetzt schon fehlen. Seit Rüttgers ist der Jahrgangabgang hoeher bei der Polizei, wie Neueinstellungen. Da hat auch Hanni und Nanni nicht viel daran geändert. Vom Blitzerminister ganz zu schweigen.
    Der hat noch sein Gnadenbrot bis zur nächsten Landtagswahl bekommen. Egal wer gewinnt, der ist dann Schnee von Gestern.

    Noch etwas,
    Dauer der Ausbildung bei der Polizei immer noch 3 Jahre.
    Auch ist nicht jeder Bewerber für diesen Beruf geeignet.

    Da fällt mir ein, in Sachsen hat man abgelehnte Bewerber,
    als Hilfspolizisten genommen. Da spielte der IQ, Gewicht und Größe eine untergeordnete Rolle.

    Dauer der Ausbildung zum Hilfspolizisten, 14 Tage.
    Ohne jemals Beamter zu werden.
    Aber dafür darf man eine Knarre im Holster haben.

    Berlin und Sachsen haben schon diese Hiwis.
    In BW gibt es Freizeit-PolizistInnen.
    Erkennbar nur an den Schulterklappen.

    Schwebt Herr Jörn für NRW auch so etwas vor?

  2. Allan Quatermain Says:

    Kleiner Nachtrag.

    Die Rede des Herrn Wolfgang Jörg (SPD) muss wohl von der SPD NRW Zentrale oder von der Fraktions-Geschäftsführung im Landtag stammen.

    Warum?

    Klickt man die Einheitszeitung an, hier die Gemeinden und Kommunen, haben die dortigen SPD Landtagsabgeordnete,
    in ihrem Wahlbezirk fast Gleichlautend diese Rede geschwungen.
    Man braucht nur Hagen mit Gelsenkirchen, Bochum, Duisburg, usw. ersetzen, dann passt das wieder.

    Noch etwas,
    man sollte den Newsletter des Landtag.NRW.de beziehen.
    Da gab es diese Woche eine Fragestunde zu den Überstunden bei der Justiz in NRW.

    Antwort des Innen und Justizminister dazu.

    In NRW haben die Bediensteten der NRW Justiz über 400.000 Überstunden aufgehäuft. Davon sind 80.000 Überstunden verjährt.
    (Was in meinen Augen eine weitere Sauerei ist.)

    Das alleine entspricht ungefähr 55 eingesparte Personalstellen.

    Da in Hagen auch Justizangestellte und Beamte ihren Dienst verrichten, schieben Diese auch einen Überstundenberg vor sich her.

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