Wohnen in Hagen immer neu erfinden?

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In Kooperation mit „Uni50plus Hagen“ im Regionalen Bildungsnetzwerk bietet die Volkshochschule Hagen eine vierteilige Seminarreihe an: Beleuchtet und diskutiert wird mit den Seminarteilnehmenden und Fachleuten die aktuelle Situation in Hagen.

Dabei richtet die Reihe auch den Blick zurück auf historische Wohn- und Siedlungsentwürfen hier in der Stadt, stellt ein konkretes Projekt zur Quartiersentwicklung vor und diskutiert Versuche und Konzepte unterschiedlicher Wohn- und Lebensgestaltung gemeinschaftlichen Wohnens aus anderen Regionen auch in visionärer Stadtplanung.

Der zweite Themenabend mit Helga Heukeroth findet am Mittwoch, 18. Januar, von 17 bis 19.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, zum Thema „Wohnen in Hagen immer neu erfinden? – Wohnen damals und heute“.

In Hagen wurden in der Vergangenheit verschiedene Quartiers- und Wohnkonzepte entwickelt und umgesetzt. Hierbei ist die Idee von K. E. Osthaus und seine Erläuterungen zum Hagener Impuls die auch über die Grenzen hinaus bekannteste.

An diesem Abend werden weitere neuere Wohnkonzepte wie die Cunosiedlung, die Riemerschmidhäuser oder die Gartenvorstadt Helfe vorgestellt. Neben der Auseinandersetzung um die Wohnideen der jeweiligen Planer und Träger steht zur Diskussion, welche Bedeutung diese Wohnformen für die Menschen in Hagen heute noch haben (kann).

Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/2073622.

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