Weberg zeigt im Streit um Schlossspiele kein Verständnis

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Zehn Tage Hohenlimburger Schlossspiele sind nicht rentabel – der künstlerische Leiter Dario Weberg im Interview. (…)

Herr Weberg, wann haben Sie von den Plänen des Fürstenhauses erfahren und wie war Ihre erste Reaktion?

Dario Weberg: Die Pressemitteilung ging zeitgleich an die Medien und den Vorstand des Vereines, der mich umgehend in Kenntnis setzte. Meine erste Reaktion ist wie meine nachhaltige Reaktion: Unverständnis mit einer großen Portion Verärgerung. (…)

Wie bewerten Sie diesen (geplanten) Einschnitt in die heimische Kultur? Lässt sich mit dem Fürstenhaus wohl noch reden?

Ich bewerte diesen (geplanten) Einschnitt in die heimische Kultur sogar noch drastischer als die Einschnitte, die unsere heimische Kultur ohnehin schon zu ertragen hat, denn hier wird bürgerliches und ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Gemeinschaft und der Hagener Bürger – manche sprechen auch von Hohenlimbürgern – und deren Kultur nicht nur erschwert, sondern als ,Störfaktor’ in einer wirtschaftlichen Ausrichtung gesehen. (…)

Quelle: wp.de

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Eine Antwort to “Weberg zeigt im Streit um Schlossspiele kein Verständnis”

  1. Stückradt, Hannelore Says:

    Hauptsache die Stadt hat den Fürsten seit Jahren, immer mit einigen Finanzmitteln unterstützt, statt damals das bürgerliche und ehrenamtliche Engagement in der eigenen Immobilien, Schloss Werdringen zu fördern. Das ist nun der Dank dafür.

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