Studie empfiehlt Abriss-Offensive

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Um die Preise am Mietwohnungsmarkt zu stabilisieren, sollten – so eine Studie – in den nächsten zehn Jahren 3500 Einheiten verschwinden. (…)

Quelle: wp.de

Info: Wohnungsmarktstudie (Präsentation, pdf)

Dazu:

„Mieterverein einbeziehen“

von Ruth Sauerwein

Zweifellos ist es notwendig, dass auf dem Wohnungsmarkt und in den Quartieren Hagens einiges passieren muss. Und es ist unabdingbar, dass sich die Verantwortlichen zusammensetzen. Was mir fehlt – jedenfalls nach dem, was ich lesen konnte – ist, dass in diesen Überlegungen auch die Menschen einen Platz finden, die preiswerte Wohnungen in lebenswerten Quartieren finden möchten. Abriss und Neubau – gut und schön. Wie werden die Mieten in den Neubauten sein? Wo sollen Menschen im Alg-II-Bezug oder mit Renten, die durch die Grundsicherung aufgestockt werden, wohnen? Oder soll der Mietspiegel derart ansteigen, dass dann Mieten um 5 Euro vom Jobcenter bewilligt werden? Werden die Wohngeldgrenzen angepasst? Wenn über die Zukunft des Wohnens gesprochen wird, müssen auch der Mieterverein und das Ressort Wohnen einbezogen werden, um die soziale Balance in der Stadt und in den Quartieren zu wahren.

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