Bescheidene Pläne auf der Brandt-Brache

by

Hagens Baudezernent Thomas Grothe hat bei der SPD Vogelsang die Planungen für die Brandt-Brache auf der Grenze zu Gevelsberg vorgestellt.

„Wir hätten ja auch lieber so etwas wie den Park am Ennepebogen bei Ihnen gehabt“, zeigte sich Thomas Grothe, Bauderzernent von Hagen, nicht eben begeistert von den Planungen für die Brandt-Brache auf der Grenze zu Gevelsberg, die er eigentlich verteidigen sollte. (…)

Die Stadt Hagen, so Thomas Grothe, habe gehofft, bei Brandt wieder in großem Umfang Gewerbe ansiedeln zu können. Auch ein Künstlerdorf oder ein Technologiezentrum habe man sich vorstellen können. Das sei aber an Brandt gescheitert: „Seine ersten Forderungen waren 160 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen noch 100 Euro für die Abrisskosten.“ (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Wer sich jetzt über den ungewohnt kritischen Ton zur Planung im Allgemeinen und zu Brandt im Besonderen wundern sollte – der Beitrag erscheint heute in der Gevelsberger (!) Ausgabe der Funke-Medien. In Hagen werden dagegen mit schöner Regelmäßigkeit seitenfüllende redaktionell aufgemachte Werbeartikel für die abgewanderte Zwieback-Firma publiziert (z.B. hier, hier und hier).

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: