Mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer

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Die Gevelsberger haben es in den vergangenen Monaten zwischen der Stadtgrenze zu Haspe und ihrer eigenen Mitte eindrucksvoll vorgemacht: Moderne Vorstadtstraßen müssen nicht hässlich sei, selbst wenn es sich um Hauptverkehrsachsen wie die ehemalige B7, heute Landesstraße 700, handelt.

Diesem Beispiel folgend, möchte die Stadt Hagen auch die in die Jahre gekommene Enneper Straße zwischen der Stadtgrenze und der Straße „An der Wacht“ durch eine Komplettsanierung zeitgemäß gestalten. Die Anwohner sollen sich an den Gesamtkosten von 3,8 Millionen Euro mit gut 450.000 Euro (Kommunalabgabengesetz) beteiligen. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Ein Schritt in die richtige Richtung. Konsequent wäre es gewesen, das Zentrum von Westerbauer mit einer Baumallee zu betonen, die gleichzeitig im Sommer für wohltuenden Schatten gesorgt und somit zu einer besseren Aufenthaltsqualität beigetragen hätte. Platz genug wäre ja vorhanden, aber wahrscheinlich standen dem die Interessen der Brandt-Investoren im Wege, die eine visuelle Abstufung ihres Areals gegenüber dem Zentrum befürchteten. Am Wegfall einiger Stellplätze kann es jedenfalls nicht gelegen haben, die sind in Hülle und Fülle vorhanden.

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