Unter Spardruck

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Die Positionen im Theater-Streit in Hagen

Das Theater Hagen soll weiter sparen. In der Diskussion mit der Stadt sind die Fronten festgefahren. Donnerstag rufen Mitarbeiter zum Theatermarsch.

Die Intendantensuche ist gescheitert. Alle Kandidaten haben nach einem Blick in die Bücher wieder abgewunken; die Angst vor einer Insolvenz hängt im Raum. Das Theater Hagen geht angesichts der zusätzlichen Sparvorgaben der Politik von 1,5 Millionen Euro ab 2018 in die Knie. Für Donnerstag, 14 Uhr, rufen Mitarbeiter zum Theater-Marsch auf. Kosten sparen kann man nur noch beim Personal. Also richten sich die Blicke begehrlich auf die 60 Orchesterstellen. Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz spricht bereits davon, Musiker in die Stadtverwaltung zurückzuführen. Die Situation ist festgefahren. Wir stellen die Positionen vor. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Mit Stellungnahmen von OB Erik O. Schulz, Intendant Norbert Hilchenbach, Betriebsrat Alexander Schwalb, Musiker Heiko Schäfer, GMD Prof. Florian Ludwig, Dr. Peter Born (Theaterförderverein) und Hans-Peter Rapp-Frick (SIHK).

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