Haselhuhn stört Planung für Baumwipfelpfad

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Eine neue Hürde für den geplanten Waldwipfelpfad an der Hinnenwiese. In dem Areal wurde das seltene Haselhuhn gesichtet. Nun wird ein Gutachten erstellt. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Dieser Vorgang belegt die ganze Absurdität der Planung eines Baumwipfelpfades. Der wurde bei einer Präsentation im Jahre 2012 von den Investoren mit dem Argument angepriesen, den Besuchern könne mit Hilfe des zu errichtenden Holzgestänges „ansprechend Informationen über den Wald und seine Bewohner“ vermittelt werden. Die Subalternen aus den Bezirksvertretungen Haspe und Mitte waren selbstredend sofort begeistert.

Jetzt die plötzliche Erkenntnis, Waldbewohner müssten erst einmal „umziehen“. Ja, ist denn schon wieder Karneval oder Hasper Kirmesumzug?

„Schafft zwei, drei, viele Haselhühner!“, möchte man frei nach Ernesto Che Guevara ausrufen. So lässt sich die Eventisierung des Stadtwaldes vielleicht doch noch verhindern.

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