Gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rassismus

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Evangelische Kirchenvertreter und Kommunalrat der Metropole Ruhr unterzeichnen Erklärung zur Flüchtlingskrise

Bund und Land müssen die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise mehr unterstützen. Das fordern evangelische Kirchenvertreter sowie die 15 Oberbürgermeister und Landräte des Ruhrgebiets. Sie unterzeichneten am 8. März 2016 im Rahmen einer gemeinsamen Tagung der Ruhrsuperintendenten-Konferenz und des Kommunalrats in Essen eine entsprechende Erklärung.

„Die Kommunen, die erhebliche Leistungen bei der Unterbringung der Schutz suchenden Menschen erbringen, müssen den Herausforderungen angemessen begegnen können“, heißt es in der Erklärung. Es sei „ein Gebot der Humanität und der christlichen Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen und unsere Gesellschaft gemeinsam mit ihnen weiter zu entwickeln“. Dafür müssten Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht werden und Zugang zum Arbeitsmarkt und zu den sozialen Diensten erhalten. Auch müssten die Asylverfahren fair, schneller und konsequenter durchgeführt werden.

Ausdrücklich danken die Kirchen- und Kommunalvertreter den Menschen für ihren Einsatz bei der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen. Mit großer Entschiedenheit verurteilt die Erklärung Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rassismus.

Die Runde der Oberbürgermeister und Landräte hat als Kommunalrat Ende 2015 im Regionalverband Ruhr (RVR) seine Arbeit aufgenommen und wirkt bei regionalen Entscheidungsprozessen mit.

Eine Antwort to “Gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rassismus”

  1. Allan Quatermain Says:

    Würden die evangelischen Kirchenvertreter sich mehr um ihre

    Glaubensbrüder und Schwestern kümmern, würden auch bestimmt

    weniger Evangelische Christen, der Kirche den Rücken kehren.

    Nebenbei gehören die Kirchen zu den Nutznießern durch ihre

    Asyl-Industrie. Fast nichts wird umsonst gemacht.

    (Das große Geld wir zur Zeit mit Un Begleitende Jugendliche durch die Diakonie gemacht. Bezahlen darf das ganze der Steuerzahler.
    Ach ja, die Johanniter und Maltheser sind als Töchter auch Heimbetreiber. )

    Und wenn doch, dann durch ihre Freiwilligen.

    Oder erwartet man Konvertiten?

    In der Einheitszeitung heute gelesen, das Hagen knapp

    60 Prozent ihrer Ausgaben für Sozialleistungen ausgibt.

    Tendenz steigend!

    Auch die Bemerkung eines OB einer Ruhrgebiets-Stadt aus dieser obigen Runde sollte man sich merken.

    Es fielen genug Turnstunden in den Schulen wegen Lehrermangel aus!

    Da wäre es doch Rechtens, dass man diese Turnhallen zur Unterbringung von Asylanten um widmet.

    Beim Roten Ramelow in Thüringen hat man vorige Woche beschlossen, das System BufDis = Bundesfreiwilligen Dienst auszubauen.
    Man hofft damit mehr Arbeitslose unter den Thüringer Bürgern und anerkannten Asylanten aus der Statistik unter zubringen.

    Kleiner Wehmutstropfen dabei, mit etwas über 700 Euro BufDi-Lohn kann man keine großen Sprünge machen.

    Auch lese ich immer von Krise.
    Laut Merkel HELP US, wird gerade die EU ab geschafft.

    Das ist die eigentliche Krise !!!!!

    Die ca. 15.000 Refugees die jetzt in Indomeni / Griechenland zu Mazedonien ausharren, wurden in Deutschland alle 3 Tage aufgenommen.

    Herr Seifert hat heute als Pressesprecher der Bundesregierung ein Statement gegeben.

    Herrscht in Griechenland Bürgerkrieg?

    Gebt dem Erdogan die 6-7 Milliarden Euro.

    Das ist alle male Günstiger, wie das IFO-Institut und andere Rechenkünstler errechnet haben.

    Ebenso das Märchen von den Facharbeitern ist eine Fabel.
    Es gibt in diesen Staaten keine Duale Ausbildung.
    Ebenso das Märchen von Massenhaftigkeit der
    Ing. des Maschinenbaus, Hoch- und Tiefbau, oder
    IT-Anwendungen, gehört mehr zum Wunschdenken der Arbeitgeber in den Konzernzentralen.

    Ein Syrischer Arzt, der in Syrien Medizin studiert hat,
    wird NIE in Deutschland eine Zulassung bekommen.
    Ein Syrisches ABI ist mit einem Deutschen ABI nicht zu vergleichen!
    Da entwertet man das ABI in Deutschland.
    (Die Verwaltungsgerichte werden Zulauf bekommen.)

    Der muss nicht nur ein paar Semester nachholen,
    Latein und Deutsch in Wort und Schrift lernen,
    ca. 20.000 bis ? Wirkstoffe und Medikamente kennen.

    Und dann sich einer Prüfungskommission stellen.

    Ich kenne das noch mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit mit Polen.
    Viele sind damals schon beim ABI anerkennen gescheitert.
    Auch waren Kladden mit selbstgemachten Stichwörter,
    Deutsche Medikamente, ist gleich Polnische Medikamente,
    sehr im Umlauf.

    Was diese Konzerne benötigen sind Konkurenten,
    für ihre Billigarbeiter,
    als Fließband- Leiharbeiter oder Niedriglöhner.

    So kann man Löhne schön niedrig halten.
    Das die Gewerkschaften da mitmachen, ist eine weitere Sauerei.

    Auch an die Idee, ein Wirtschaftsflüchtling wird zurück genommen,
    dafür kommt ein Kriegsflüchtling in die EU,
    könnte man sich gewöhnen.

    Die LINKEN und die Grünen heulen jetzt schon laut auf.

    Japan obwohl dort auch die Überalterung droht,
    nimmt NULL Asylanten auf.
    Wer dort Einwandern will, muss zig Voraussetzungen mitbringen.
    Auch Singapur als Stadtstaat kennt fast keine Einwanderung oder Flüchtlinge. Beide Staaten kompensieren das mit Fortschritte in der IT, Fließbandarbeit oder Roboter.

    Ich hatte hier schon mal in den Kommentaren geschrieben.
    In den nächsten 10 Jahren sollen 5 Millionen Arbeitskräfte in der Büroarbeit, in Deutschland durch Roboter ersetzt werden.

    Würde man in der Pflege, die Kräfte besser bezahlen und besser Wertschätzen, hätte man auch keine so hohe Fluktation
    und Mangel.

    Mal nach den Niederlanden oder Skandinavien schauen,
    schadet nicht.

    Hier in Deutschland wird sogar die Untersuchung nach Multi Resistenten Straphio Kokken, bei jeden Neuzugang wegen zu hoher Kosten abgelehnt. Und wenn doch, geht das auf die Kappe des Krankenhauses oder Alten- und Pflegeheimes.

    ————————————————————————————-

    Meine beiden Angestellten aus Marokko, Er Studierter Kartograph,
    Sie Dolmetscherin mit 5 Sprachen in Wort und Schrift,
    sind zur Zeit auf Besuch bei mir.

    Einreisevoraussetzung war das Einreichen eines Arbeitsvisum.
    Neben der Krankenversicherung bei einer Deutschen GKV,
    wurde noch eine Krankenversicherung auf Privatbasis verlangt.
    Diese bekommt man zum Beispiel über den ADAC.

    Von Diesen beiden habe ich erfahren,
    dass es Billigfluglinien von Algerien, Marokko und Tunesien,
    nach der Türkei gibt. Kostenpunkt pro Flug ab 9,99 Euro.
    Visum wird bei der Einreise in die Türkei von Denen,
    bei diesen 3 Staaten nicht verlangt.

    Dann wird sich unter den geflüchteten Syrern gemischt und bei den Schleppern in Instanbul, Syrte und Cidre eine Bootsmitfahrt, Richtung Griechenland geschartert.

    ————————————————————————————-

    Die neueste Erfindung der Kommunen ist der Stärkungspakt !

    Bezahlen darf dieses der Steuerzahler.

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