Pistolen-Pretzell sucht Hagen heim

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„Polizeipräsenz, Wasserwerfer, Tränengas – und zur Not auch Pistolen: Der AfD-NRW-Landesvorsitzende Marcus Pretzell würde Flüchtlinge auch mit Waffengewalt abwehren – so könne man verhindern, dass Zehntausende Menschen ins Land kommen“, war am 1. November 2015 bei Spiegel-Online zu lesen.

Pistolen-Pretzell tritt jetzt am 14. Januar auf Einladung des AfD-Kreisverbands Hagen sowie der Parteigliederungen Unna, Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis im Campus-Hotel gegenüber der FernUni auf. „Info-Abend“ nennt sich die Veranstaltung.

Pretzell versteigt sich gar zu Phantasien, die in der US-Waffenlobby und ihren parlamentarischen Unterstützern gängig sind: „Legale Waffen sind Ausdruck von Freiheit.“ Der völlig durchgeknallte Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, läßt grüßen.

pretzell.waffenFacebook-Seite von Marcus Pretzell 20.11.2015

Die Parteijugend der Rechtsausleger hat den Hinweis auf Waffeneinsatz schon dankbar aufgenommen. Vor dem Hintergrund der bislang völlig ungeklärten Gewaltexzesse vor dem Kölner Hauptbahnhof fordern die Jungextremisten: „Freie Waffen -freie Bürger!“

afd.jugend.waffen

5 Antworten to “Pistolen-Pretzell sucht Hagen heim”

  1. Allan Quatermain Says:

    Ob man mit einen Verbot von „Legal Waffen“, die Anschläge in Paris oder San Bernadio verhindert hätte, oder von noch mehr Überwachung von Telefon und Internet den Staat und seine Bürger schützen kann,

    der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

    Obama seine angedachte Verschärfung wird vom Senat, wo die Republikaner die Mehrheit haben, wieder einkassiert werden.
    Nebenbei kann er sich noch so manches Tränchen verdrücken, seine Aussagen werden dafür nicht Richtiger.

    Von ca. 30.000 Personen jedes Jahr durch Waffen getöteten in den USA, haben ca. 18.000 Personen durch Waffen den Selbstmord gewählt. Weitere 6.000 Personen sind durch Unachtsamkeit,
    wie Waffenreinigung, falsche Handhabung, oder Unwissen zu Tode gekommen. Von offenen Tragen wie in Texas, bis zu Waffengesetze wie bei uns in New York, gibt es zig Waffengesetze
    im Amiland.

    Die Attentäter von San Bernadio hatten ihre Waffen auf Waffenmessen erworben.
    Bei den Waffen von Paris handelte es sich zum Großteil um Waffen, die ihren Ursprung im Jugoslawien-Krieg hatten.

    Vor Jahren hatte ich mal gewettet, das man in Hagen neben ein paar Euros, ca. 6 Stunden benötigt, um eine Kurzwaffe,

    die natürlich Nichtlegal ist,

    erwerben kann.

    Da hat sich bis zum heutigen Tage, nicht viel daran geändert!

    Nebenbei, ich habe Verwandte in der Schweiz.
    Da haben Männliche Wehrpflichtige bis zum Alter von 55 Jahren ihr Gewehr im Kleiderschrank. Auch findet keiner der Bevölkerung ein Unbehagen, wenn ein Soldat oder als Soldat der Reserve,
    mit einer Langwaffe durch Bern oder Basel stolziert.

    ————————————————————————————

    Frau Reker, von der ich viel vor ihrer Wahl als OB von Köln gehalten habe, hat sich mit dieser Äußerung keinen Gefallen getan.
    Die Äußerung von

    „Einer Armlänge“,

    hat ihr selbst nicht viel genutzt.

    Aber dafür wurde gerade ein Bauernopfer gefunden.
    Der Polizeipräsident von Köln hat jetzt viel Freizeit vom Minister aller Blitzer bekommen.
    Ich sehe den als „Bauernopfer“ an.
    Mehr Polizei für Köln für diese Nacht, wurden vom IM abgelehnt.
    Das alleine in NRW 2.000 Stellen bei der Polizei abgebaut wurden, oder in der ganzen BRD 18.000 Stellen bei der Polizei,

    sche.ss drauf.

    Nebenbei verdichten sich die Annahmen,
    das der Attentäter von Frau Reker, ein V-Mann des Verfassungsschutz von NRW ist oder war. 2 Anfragen diesbezüglich im Landtag NRW wurden nicht angenommen.
    ————————————————————————————-

    Noch etwas, was nicht in der Presse stand.

    In der Silvesternacht waren 87 Polizeifahrzeuge in Berlin nicht einsatzbereit. Ca. 35 Prozent der in Berlin zugelassenen Polizeifahrzeuge vom Typ Opel Zafira, musste in Werkstätten abgeschleppt werden. Grund, die Diesel-Ölfilter waren wegen Minustemperaturen eingesülzt.
    Offen bleibt, die Fahrzeuge haben keine Diesel-Vorwärmung,
    oder es wird Diesel getankt, der vor Oktober geliefert wurde.

    ————————————————————————————-
    Eine Pressemeldung zum Schluss.

    POLIZEI KÖLN

    POL-K: 160101-1-K/LEV Ausgelassene Stimmung-
    Feiern weitgehend friedlich

    01.01.2016 – 08.57

    Köln (ots) – Die Polizei Köln zieht Bilanz

    Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich.
    Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein.

    Von Donnerstag (31. Dezember) 18 Uhr bis heute
    Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus.
    Bislang gingen der Polizei 20 Anzeichen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an.
    80 Mal wurde die Polizei tätig.
    In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art.
    (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.

  2. Umleitung: Köln Hbf, E-Paper-Erfahrung, Schnee aus dem Helikopter, Geschichte, Schätze, Robby Krieger und mehr. | zoom Says:

    […] Pistolen-Pretzell sucht Hagen heim: Pretzell versteigt sich gar zu Phantasien, die in der US-Waffenlobby und ihren parlamentarischen Unterstützern gängig sind … doppelwacholder […]

  3. Allan Quatermain Says:

    Die Zahl von Heute.

    In Worten,

    Dreihundertneunundsiebzig,

    in Zahlen,

    379 Anzeigen

    sind bis heute von Frauen und Mädels
    zur Anzeige in Köln gestellt worden.

    Für alle Idioten, egal ob Biodeutscher oder Migrant,

    NEIN heißt NEIN !!!

    Da Gewalt gegen Frauen nicht nur in Köln,
    sondern auch in Düsseldorf, Dortmund,
    Bielefeld, Hamburg, Hannover,
    etc. passiert ist,

    Glaube ich nicht an Zufälle.

    Was auch kein Zufall ist,
    das „Kleinreden“ aus der Justiz und Politik.

    Unsere Landesmutti Kraftilanti,

    hat heute mal wieder das Gegenteil von Aufklärung,
    bei dem SPD-Neujahrsempfang in Gelsenkirchen,
    gegen fragende Journalisten von sich gegeben.
    (Auf Seiten des WDR sind ihre Antworten
    zu hören und zu sehen.)

    Noch einmal, das Wort

    NEIN,

    bedeutet

    STOP !

  4. Harald Helmut Wenk Says:

    „“Legale Waffen sind Ausdruck von Freiheit.” “

    Da werden jedes Jahr 30 000 Leute in den USA mit erschossen!!

    Hier haben wir 1000 Morde pro Jahr (grob).
    Grob ein Drittel der Bevölketung der USA:

    FREIWILD!!! DER BREIVIKISMUS!!

  5. Allan Quatermain Says:

    Noch einmal zum Mitschreiben:

    24.000 Tote durch Waffen in den USA,
    haben selbst den Abzug betätigt.

    Über den Rest kann man streiten.

    Es wäre auch mal Nett, die Anzahl der durch Schusswaffen getöteten US-Soldaten der letzten Jahre zu nennen.
    Über diese Zahl schweigt die Obama-Regierung.

    Hier bei uns ist eine Zahl von 58 Soldaten für das Brunnenbauen,
    pardon Demokratie verteidigen bekannt.
    Aber das ist nichts, gegen die Anzahl durch Befehle getöteten Zivilisten. Man steigt danach sogar die Karriereleiter hinauf.

    Es geht hier um Legalwaffen und nicht um Waffen
    die ein Terrorist sich auf den Schwarzmarkt besorgen kann,

    Ich habe mal einen Bericht bei ARTE oder PHOENIX gesehen.
    Eine der besten Plagiate soll die AK 47 sein.
    Die wird in kleinen Werkstätten in Kabul nachgebaut.
    Und nimmt dann ihren Weg rund um den Erdball.

    Afghanische Soldaten und Polizisten
    verkaufen gerne für ca. 1.000 US-Dollar ihr G36.
    Auch dieses Spitzenprodukt der Deutschen Wehrtechnik findet
    man Unlegal rund um den Globus.

    Noch etwas, ich habe immer gedacht, sogenannte Rohrbomben wären schwer herzustellen.
    Das Internet hat mich eines besseren Belehrt.
    Die Zutaten holt man sich in Baumärkten, Apotheken
    und Gartencenter.

    Was mir mehr Angst macht, ist dieser bekloppte
    Möchtegern-Attentäter von Paris.
    Zum Glück hat die Pariser Polizei nicht lange gefackelt.

    Ellenlange Vorstrafen, 7 und mehr Identitäten und wenigsten
    3 Länder hat Er als Heimatland angeben.
    In seiner kurzen Karriere durfte Er
    3 Haftanstalten hier bei uns, unter anderem in Iserlohn als Heimatadresse angeben. Mal die Fingerabdrücke abgleichen, da ist die Polizei in Deutschland nicht drauf gekommen?
    Aber immer hin war Er als Asylant schon mal geduldet.

    Was aber ein Rätsel für mich ist.
    Warum hat dieser Knaller, neben sein Hackebeilchen,
    einen nicht funktionierenden Sprengstoffgürtel getragen?

    Wollte der so schnell wie möglich, zu den 72 Jungfrauen?

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