Innenstadtring bleibt tagsüber für Lkw tabu

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Der Märkische Ring soll in Höhe des Finanzamtes ab dem Frühjahr 2016 tagsüber komplett und nicht mehr bloß temporär für den Lkw-Verkehr gesperrt werden. Mit diesem Vorstoß möchte das Hagener Umweltamt erreichen, dass die strengen Auflagen des Luftreinhalteplanes eingehalten werden können. Während die Feinstaubbelastung in Hagen sich inzwischen weitgehend in tolerablen Dimensionen bewegt, liegen die Stickstoffdioxid-Emissionen (NO2) weiterhin jenseits aller Grenzwerte. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Wieder nur ein kleines Schrittchen. Der Umleitungsverkehr über Eppenhausen wird nur ausgedehnt. Konsequent wäre es, mindestens die gesamte Umweltzone für den LKW-Verkehr zu sperren. Schon 2013 hatten die GRÜNEN einen Vorschlag unterbreitet, der genau in diese Richtung zielte und sogar ein Fahrverbot für SUVs mit einschloss (siehe „Wir müssen draußen bleiben„). Passiert ist seitdem nichts.

Eine Antwort to “Innenstadtring bleibt tagsüber für Lkw tabu”

  1. Allan Quatermain Says:

    Der Starenkasten, pardon Überwachungskamera mit Zählung der Tonnage in Höhe Finanzamt, muss sich ja irgendwie amotisieren.

    Da ich öfters an der längsten Straße von Hagen zu tun habe,
    bekomme ich vielfach mit, wie viele LKW trotz des Durchfahrverbot, da durch fahren.

    Am Graf von Gahlen Ring sieht es aber nicht besser aus.

    Auch was das Fahrverbot nur in einer Richtung bezwecken soll,
    das habe ich auch öfter schon gesehen,
    wissen wohl nur die Schlaumeier aus dem Rathaus.

    Ebenso, was Vorrangschaltungen bei Ampelanlagen bedeuten.
    Lieber lässt man den LKW-Verkehr, als Linksabbieger vom Kegelzentrum bis zum Emilienplatz sich stauen.
    Es gibt viele dieser Billigampeln in Hagen.

    Vorige Woche ist mir mal wieder ein Sattelzug auf dem Tücking von Vorhalle entgegen gekommen.

    Das zu den Verbot des Durchgangsverkehr für LKW.

    Auf Vorhaller Seite, wenn ich Richtig gezählt habe,
    befinden sich alleine 5 Verbotsschilder für LKW.

    Für manche Stocher aus fernen Länder,
    mögen diese Schilder, „Böhmische Dörfer sein.“
    Oder wie will man ein Ordnungsgeld in BY oder TY eintreiben?

    Auf das sich die Stickstoffdioxide jetzt zum Remberg und Eppenhauser Straße verlagern. Aber keine Bange,

    die Feithstr. bekommt auch noch ihren Anteil an NO2.

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