Keine gravierenden Vorfälle in den Notunterkünften

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In den vier Notunterkünften mit rund 1200 Plätzen gab es im Oktober 24 Polizei-Einsätze. „Aber keiner davon war mit einer massiven Straftat verbunden“, so Ulrich Hanki. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Der Artikel listet unter anderem sämtliche Einsätze und ihre Gründe auf. Gefahren lauern indes ganz woanders.

Ängste vor einer massiven Zunahme von Straftaten werden geschürt durch nicht belegbare Gerüchte und gefälschte Fotos z. B. in den sogenannten „sozialen“ Medien, die sich zunehmend zu asozialen Plattformen entwickeln. Angeheizt wird die fremdenfeindliche Stimmung zusätzlich durch unsinnige und teilweise gefährliche Äußerungen von Politikern aus dem gesamten rechten Spektrum. Angefangen von Vertretern der CSU über die AfD bis hin zu den offen faschistischen Gruppierungen.

Diese Stimmungsmache bereitet den Boden für Anschläge der verschiedensten Art bis hin zum Attentat auf die OB-Kandidatin von Köln, Henriette Reker.

Siehe dazu:

Anschläge auf Asylunterkünfte: Über 120 Straftaten gegen NRW-Flüchtlingsheime

121 Anschläge auf Flüchtlingsheime in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei bis zum 1. Oktober 2015 bereits gezählt. Bei 115 Delikten gehe man von einem rechtsextremen Hintergrund aus, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) am Donnerstag (22.10.2015) auf WDR-Anfrage. Überwiegend handelt es sich um Sachbeschädigungen, Propagandastraftaten und Volksverhetzungen. Es wurden aber auch 14 Gewaltdelikte registriert sowie sechs Brandanschläge. (…)

Quelle: WDR

2 Antworten to “Keine gravierenden Vorfälle in den Notunterkünften”

  1. Allan Quatermain Says:

    Wenn in den Augen der Polizei,

    Diebstähle, Schlägereien, Sachbeschädigungen, Randalierungen, Körperverletzungen, etc. „Pipifix“ ist,

    sollte die Polizei weiter solche Vorfälle als „nicht der Rede wert“

    abtun.

    Ich frag mich jetzt allen Ernstes, was sind dann gravierende Vorfälle?

    Am Mittwochabend Zeuge gewesen, wo diese Heimbewohner billig in dem neuen Konsumtempel in der City einkaufen gehen wollten.

    Nebenbei berichten mir einige Anwohner auf dem Spielbrink etwas anderes. Sogar Bilder haben die von „Keine Vorfälle“ gemacht.

    Aber jedenfalls wird über eine Demo vor der Regenbogenschule berichtet. Unter was fällt dann die Demo vor der Fuzo in Haspe?

  2. Allan Quatermain Says:

    Kleiner Nachtrag!

    Laut Lagezentrum der Polizei NRW,

    kam es vom 01.01.2015 bis 31.08.2015 zu

    1288 Polizeieinsätze In, (nicht Außen, sondern Innen,) Flüchtlingslagern in NRW.

    Laut Interne Dienstanweisung des IM NRW,
    sollen diese Einsätze nicht, ich wiederhole,

    NICHT mehr für die Presse und Öffentlichkeit
    zur Verfügung gestellt werden.

    Dem Herrn Innenminister von NRW sei ins Stammbuch geschrieben, dann holt man sich bei dieser Zensur sein Zahlenmaterial eben wo anders her.

    Es gibt noch andere Quellen.

    Der IM von NRW ist der gleiche,
    der als Fraktionsvorsitzender der SPD in Duisburg,
    diese unsägliche Loveparade, Politisch mit genehmigt hat.

    Am Tag des Unglücks kam aus seinen Munde so etwas ähnliches wie,

    „Was Interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“

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