EU: Friedensstifter oder Kriegstreiber?

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Frieden: Wie könnte das gehen?

Am Montag, 31. August, dem Vorabend des Antikriegstages, wird Andreas Zumach in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, über die Ursachen der verschiedene Krisenherde informieren. Er wird über Menschenrechte und Machtpolitik berichten und über Instrumente einer nachhaltigen Friedenssicherung diskutieren.

Die Europäische Friedensordnung wird mit Kriegsrhetorik, Eskalationshandlungen und Sanktionsdrohungen in Politik und Medien geradezu fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Die EU als Friedensnobelpreisträger hat im weltweiten Waffenhandel eine gewichtige und widersprüchliche Rolle. Die NATO als militärisches Bündnis übernimmt einen eigenen Part in der Vertretung der westlichen Interessen. In der Ukrainekrise findet die Rolle der EU in der Berichterstattung kaum Berücksichtigung. Hinzu kommt das Werben von Juncker und von der Leyen für ihre Zukunftsvision einer europäischen Armee.

Bei vielen Krisenherden wird die Ursachenbeseitigung oftmals von der Symptombearbeitung in den Hintergrund gedrängt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird zur Friedensherstellung kaum berücksichtigt und scheint auch über keine geeigneten Instrumente zu verfügen.

Referent Andreas Zumach arbeitet auf den Gebieten des Völkerrechts, der Menschenrechtspolitik, der Sicherheitspolitik, der Rüstungskontrolle und internationaler Organisationen. Er arbeitet in Genf als Korrespondent für Printmedien, wie beispielsweise „die tageszeitung (taz)“ und „Die Presse“, sowie für deutschsprachige Rundfunkanstalten.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung von Arbeit und Leben, DGB und VHS ist frei.

Eine Antwort to “EU: Friedensstifter oder Kriegstreiber?”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    Selnstverständlich gibt es immer mehr als knallharte Konflikte in so großen Markt-Massengesellschaften, die viel aufs Ökonimsche, Geld „verdichtet“ werden, auch instutionell.
    bEkanntlich hat sich die Finanzrkise zur Realwirtschaftkrise zur Währungskrise und zu vielen vielen Bürhrerkkriegen und Kriegen eskaliert.

    Hier spielen die Erben des Militär-Kriegeradels ein stark riegstreibende Rolle, trotz allem ist die Miltärmaschinerie und er Krueg eden Staart und der Gesellschaft als solcher eher fremd (wie der Tod dem Individuum).

    Militarsierung und Kriegstreiberei ist politzsch durcaus eine Rückendung in „Monbaechisch“, „adel-Oligarchiachie (Viel Geld oblique tuts da auch), wobi dse deutsche Faschismus da ein reales MIltarsierungs-Model geliefert hat, dass leider imme noch zu oft zu kopieren!“ getrachtet wird!“!

    die kollektiven Gewohnheitren sind zäh, um das ltvodre Pferd mal sorum aufzuzäumen, so das gerde hier in de Neo-BRD Brechts sprichwörtlichert noch fruchtbare Schoß de Faschismus „zwanglos“ erkärbar wird.

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