Schweizer Forschung für dicke Luft in Hagen

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Die CDU appelliert, Bauphysiker mit der schlechten Luftsituation rund um das Hagener Finanzamt zu beschäftigen. In der Schweiz gibt es dafür einen Windkanal. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Die abstrusen Vorstellungen der CDU erinnern stark an die Schnapsidee mit „abgasfressenden“ Moosen, die die FDP weiland präsentierte. Die EU-Verordnung, nach der die Stadt Hagen jetzt (endlich) mit Bußgeldern rechnen muss, existiert bereits seit 10 Jahren. Ernst zu nehmende Maßnahmen wurden seitdem nicht ergriffen. Dabei wäre es recht einfach: In einem ersten Schritt könnte die komplette Umweltzone für den Schwerlastverkehr gesperrt werden. Bis auf zwei Ausnahmen an der Wehringhauser und Eilper Straße befinden sich in dem gesamten Bereich keine Industriebetriebe.

Weshalb fürchtet die CDU so vehement ein Fahrverbot für LKWs in diesem Bereich? Wessen Interessen vertritt diese Gruppierung eigentlich? Vermutlich wäre es zielführender, ihre Funktionäre mal in den Schweizer Windkanal zu verfrachten. Dort könnten die Hirne kräftig durchgeblasen werden und von politischen Schadstoffen befreit werden.

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