70. Jah­res­tag der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus

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„Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus“ war der Schwur von Buchenwald vor 70 Jahren. VHS, DGB und Arbeit und Leben laden zu einer Diskussionsveranstaltung mit Professor Dr. Hajo Schmidt am Dienstag, 5. Mai, um 19 Uhr in die Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein.

Der Frieden sollte zum Normalfall der europäischen, ja, der menschlichen Entwicklung werden. Wie sehr dieser Friede zu Zeiten des „Kalten Krieges“ auch immer gefährdet erschien, so wurde er doch nach dem Ende des Ost-West-Konflikts und den daran geknüpften Hoffnungen für viele Menschen in Deutschland und Europa zu einer nicht mehr problematisierten, selbstverständlichen Erfahrung.

Dabei ist die Rechtsentwicklung durch die parlamentarischen Erfolge der AfD sowie die Gruppierungen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ und damit verbundene Fremdenfeindlichkeit mit erschreckendem Zuwachs rassistischer Prägungen mit großer Sorge zu betrachten.

In seinem Vortrag wird sich Hajo Schmidt nach einem Blick in die Geschichte mit der Notwendigkeit des Erinnerns beschäftigen und aktuelle Bezüge herstellen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Eine Antwort to “70. Jah­res­tag der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    Man muss einfach sehen, dass „Dummheit ist schlau“ die Triebfeder der rechtesppopulistischen Partien ist. Es ist umso bedenklicher, wenn sich Intellktuelle für so tweas hergeben. Nun ist ein (Ex)-Arbeitgeberpräsident wie Henkel eindeutig ein Interssensverter und weenn ein Wirtdschaftsprofessor. Ex-Institutsleiter, Lucke, da d’accord ist zeigt dass, das er mit dessen Interessen stark übereinstimmt.
    Die Kolonialzeit udn deui WEimerer REpublick, aaber auch dse Faschismsu ud er 2. Weltkruzewg selbst haben eine „Willrfährigkeit“
    vieler Intellktueller offenbart, ebensio den Willen des Unternehmertums, kriegrische MIttel nicht zu scheun was uach duch den Kolonilaismus schon deitlich genug war.

    Es ist auc wirklich kaum glaublcih das BIndung ans Volkswohl und an wissenschaftliche Wahrheitsverpflichtung so gar nichts „in de Praxis“ zählen.

    Die vertrauensseligen Wähler und Bürger habne sich selbst im Schützengraben mehrheeittlichst kaum „davon überzeuhegen lassen“.

    Unbelerhrbarkeit ist noch schlimmer als Mittätetertum.

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