Polizei begleitet Völkermord-Vortrag

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Im Vorfeld eines Vortrags zum Völkermord an den Armeniern in Hagen ist es zu Drohungen gekommen. Der Staatsschutz ist eingeschaltet, die Polizei begleitet die Veranstaltung. (…)

Dass es im Vorfeld seiner Vorträge durchaus zu Bedrohungen und Protesten kommt, ist für Prof. Mihran Dabag, Leiter des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhruniversität Bochum, keine neue Erfahrung. „Ich habe das schon einige Male erlebt“, so der Wissenschaftler mit armenischen Wurzeln, der 1944 in der Türkei geboren wurde. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Es sollte wohl heißen: „Im Vorfeld eines Vortrags in Hagen zum Völkermord an den Armeniern …“

Eine Antwort to “Polizei begleitet Völkermord-Vortrag”

  1. A. Quatermain Says:

    Wenn es laut Herrn Erdogan kein Völkermord an den Armeniern war.

    Was war es dann ??????

    1.500.000 Ermordete sprechen für sich.

    Eventuell können die DITIB-Moschee Vereine, die geheimen Konsulate der Türkei, hier eine Antwort darauf finden.

    Deutschland war ja nicht ganz unschuldig an diesem Genozit an den Armeniern. Die Türkei war ja Verbündeter der Deutschen
    im 1. Weltkrieg.

    Da Zeugen heute noch Denkmäler in der Türkei davon.
    Auf den Hipodrom-Platz in Instabul gibt es zum Beispiel noch
    einen Kaiser Wilhelm Brunnen.

    Deshalb ist das Sprechen unserer Regierung und Politiker, zwar spät, aber nicht zu spät, nach 100 Jahren Völkermord an den Armeniern, auch so zu bezeichnen, was er in Wirklichkeit ist und war. Das heutige Deutschland versteht sich als Nachfolger bis zu Bismark-Zeiten. Und bekennt sich zu seiner unrühmlichen Vergangenheit. Erdogan will diese wieder einführen.

    Was die Drohungen angeht.
    Interessant wäre, aus welcher Ecke diese kommen.
    Aber das wird wohl wegen „Politic Corectis“, nicht da zu kommen.

    ———————————————————————————-
    Ns. In Frankfurt wurde wegen ein paar Idioten,
    das Radrennen zum 1. Mai abgesagt.
    Mit all seinen Veranstaltungen an der Rennstrecke
    Demos absagen war nur das Vorspiel.
    Man sollte das Abfackeln von Autos und Einschlagen von Schaufensterscheiben zum 1. Mai in Berlin und Hamburg auch verbieten.

    Der Deutsche Michel wird erst Aufwachen, wenn Liga-Fußballspiele wegen Bombendrohungen abgesagt werden.

    Meine Meinung:
    „Das Grundgesetz von Deutschland kann man langsam in die Tonne kloppen.“

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