Öffentliche Führung im Riemerschmid-Haus

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Bei einer öffentlichen Führung durch das Riemerschmid-Haus am Mittwoch, 22. April, um 16 Uhr werden die Ideen von Karl Ernst Osthaus von einer Arbeitersiedlung Anfang des 20. Jahrhunderts in Hagen für die Teilnehmer wieder lebendig und mit der Realität vergleichbar.

Nicht nur der Hohenhof und andere großartige Villen, sondern auch Arbeiterwohnhäuser gehören zu den architektonischen Schätzen, die unter dem Begriff „Hagener Impuls“ zusammengefasst werden.

Zwischen 1907 und 1911 baute der Architekt und Kunstgewerbler Richard Riemerschmid im „Wasserlosen Tal“ eine Häuserzeile, die eigentlich als Teil einer großen Gesamtanlage für Arbeiterwohnungen geplant war. Von dieser sogenannten „Walddorf-Siedlung“ wurden jedoch nur elf Häuser gebaut.

Die Führung geht exemplarisch durch Haus Nr. 17 und kostet 4 €, welche vor Ort, Walddorfstr. 17, zu entrichten sind. Eine verbindliche Anmeldung unter 02331/2072740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt.

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