Enervie: Hagen und Lüdenscheid erwarten Bereitschaft zur Einigung

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Angesichts der anhaltenden Liquiditätskrise der Enervie rückt auf verschiedenen politischen Ebenen das schwindende Vertrauen zum Unternehmensvorstand in den Mittelpunkt der Diskussion. Zuletzt wurde nach Informationen dieser Zeitung in der jüngsten Sitzung des Konsortialrates – hier sitzen die politischen Vertreter der beiden größten Anteilseigner, also Hagen und Lüdenscheid, am Tisch – deutlich, dass dort in weiten Teilen das „uneingeschränkte Vertrauen“, so die in der Runde gebrauchte Vokabel, vor allem zu Vorstandssprecher Ivo Grünhagen nicht mehr gegeben erscheint. (…)

Vor allem die Lüdenscheider Vertreter im Konsortialrat, allen voran deren Bürgermeister Dieter Dzewas, machten nach Informationen dieser Zeitung kein Hehl daraus, dass in ihren Reihen uneingeschränktes Vertrauen zum Vorstand nicht mehr vorhanden sei und ebenfalls bei den kleineren Anteilseignern aus dem Märkischen Kreis der Ruf nach einem Neustart immer lauter werde. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Apropos Neustart:

Ceterum censeo: Grünhagen muss weg

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