Gewerbe auf dem Böhfeld wird für Stadt teuer

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Seit Jahren wird diskutiert, ob das Böhfeld am Rande der A1 als letzte große Gewerbefläche in Hagen entwickelt werden soll. Doch die Kosten dafür sind immens.

Landwirtschaftliche Nutzfläche oder eines der letzten zusammenhängenden Gewerbegebiete der Stadt? Die künftige Nutzung des Böhfeldes zwischen der Autobahn-Abfahrt Hagen-Nord und dem Hengsteysee ist seit Jahren in der Diskussion. Inzwischen zeichnet sich ab, dass eine angedachte Umwandlung des attraktiv gelegenen Areals zu einem extrem kostspieligen Zuschussgeschäft für die Kommune werden könnte, das sich die klamme Stadt Hagen im Rahmen der üblichen Wirtschaftsförderung kaum leisten kann: „Die Schere zwischen Erstellungskosten und möglichen Erlösen könnte so weit auseinander klaffen, dass die Entwicklung realistischerweise nicht möglich ist“, heißt es jetzt in einer ersten Einschätzung von Planungs- und Umweltverwaltung. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Die Subventionierung von Gewerbeflächen müsste doch nach der Logik der Kommunalaufsicht eine freiwillige Leistung der Nothaushaltskommune Hagen darstellen und somit nicht zulässig sein. Alternativ könnten doch der immer forsch fordernde Rapp-Frick und seine Industrie- und Handelskammer die anfallenden Kosten übernehmen.

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