Unterstützung für den Start ins Berufsleben

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Mit rund einer Milliarde Euro ist das ESF-Bundesprogramm zur Berufseinstiegsbegleitung ausgestattet, mit dem der Bund in den kommenden sechs Jahren leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler den Einstieg ins Berufsleben erleichtern will.

„Davon profitieren auch die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, die Hauptschulen Altenhagen und Hohenlimburg, die Ernst-Eversbusch-Schule, die Geschwister-Scholl-Schule und die Gesamtschule in Haspe“, berichtet der Hagener SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel.

Die Berufseinstiegsbegleitung ist eine individuelle Unterstützung beim Übergang von allgemeinbildenden Schulen in eine berufliche Ausbildung. Berufseinstiegsbegleiter helfen Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Erreichen des Schulabschlusses, unterstützen bei der Berufswahl und geben Hilfestellung bei der Aufnahme einer Berufsausbildung. Durch die Berufseinstiegsbegleitung verbessert sich aber nicht nur die Chance auf einen Ausbildungsplatz für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler. Durch die Betreuung während der ersten sechs Monate der Ausbildung wird auch die Abbruchquote verringert.

Bundesweit können rund 115 000 Jugendliche an mehr als 2500 Schulen gefördert werden, so Röspel nach Informationen aus dem Arbeitsministerium: „Die Maßnahmen werden voraussichtlich Mitte März starten.“

Eine Antwort to “Unterstützung für den Start ins Berufsleben”

  1. A. Quatermain Says:

    1.000.000.000 Euro geteilt durch ca. über 200.000 Jugendliche unter 25 Jahren ohne Ausbildung oder Job, ergibt die unvorstellbare Summe für jeden Einzelnen von 5.000 Euro !

    Ach ich vergaß, die 1 Milliarde gibt es nur für Jugendliche, die noch zur Schule gehen.

    Da ist es doch für die Politik gut, das diese 200.000 Jugendliche in keiner Arbeitslosenstatistik auftauchen.

    Aber keine Bange, diese 115.000 Jugendliche rücken nach.

    Die Wirtschaft braucht keine leistungsschwache Jugendliche als Auszubildende. Wer kein Deutsch, Mathe, eine Zweitsprache, Geschichte, Politik, etc. nicht beherrscht, der ist in dieser
    Sozialen Marktwirtschaft sowie so durch.

    Eventuell reicht es noch als Konkurenz mit den „Facharbeitern“ aus den Südland. Arbeitnehmer als Aufstocker sind hier im Billiglohnland immer gefragt.
    Und ein Staplerführerschein bezahlt vom Jobcenter ist ja auch nicht soooooooo schlecht.
    Irgend wann hat jeder Zweite einen Staplerschein.
    Als Einräumer beim Discounter, oder Picker braucht man den auch nicht so dolle.

    Nebenbei, die Zahlen von gemeldeten und tatsächlichen Auszubildenden wird auch immer weniger.

    Hatte unserer Rene damals bei Schröder, Müntefering, Riester, etc.
    damals für oder gegen Hartz4 gestimmt?
    Mal bei http://www.abgeordnetenwatch.de nach schauen,
    die haben doch dieses Abstimmungsverhalten unserer Politiker.

    Jedenfalls für Afghanistan, und Verteidigung unserer
    „Demokratie am Hindukusch“,
    hatte er mit Ja gestimmt. Ich dachte immer, er wäre Pazifist.
    So kann man sich täuschen.

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