Volme-Galerie hofft nach Umbau auf Primark

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Die SEB Investment GmbH, der die Volme-Galerie gehört, befindet sich derweil in finalen Verhandlungen mit zwei möglichen großen Ankermietern für den leergezogenen Kaufhof-Komplex im Erd- und ersten Obergeschoss. Nachdem unsere Zeitung bereits im vergangenen Juli darüber berichtet hatte, dass SEB in Verhandlungen mit dem Textil-Discounter Primark stecken soll, wird SEB-Asset-Managerin Nicole Jekel mittlerweile konkreter. „Primark ist unser Wunschkandidat. Aber es ist noch zu früh, genauere Informationen zu geben“, weist sie darauf hin, dass man mit einem weiteren Unternehmen aus der Textil-Branche verhandele. Primark ist wegen seiner Billig-Preis-Politik zwar umstritten, gilt aber auch – siehe Thier-Galerie in Dortmund – als großer Frequenzbringer und ist bei Jugendlichen sehr beliebt.

Im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Horten-Komplexes, wo vormals unter anderem die Musik-Abteilung der vorherigen Saturn-Filiale untergebracht war, soll ein Fitnesscenter einziehen, wo man in der Shoppingmall Sport treiben können soll. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Angeblich soll ja reichlich Kaufkraft für zwei Einkaufstempel vorhanden sein – so das offizielle Narrativ. Aber Erzählung und Wirklichkeit sind nicht immer die beiden Seiten derselben Medaille. Und so begab es sich zu der Zeit, dass eine weitere Muckibude ins Spiel kam, während selbst kleinere Flächen im Leerstands-Portefeuille offenbar nicht oder nur schwer zu vermarkten waren und schamvoll hinter Digiprints verborgen wurden.

Eine Antwort to “Volme-Galerie hofft nach Umbau auf Primark”

  1. A. Quatermain Says:

    Ein geschriebener Artikel wie von der Werbeabteilung
    der Rathaus-Galerie.

    Gestern noch ein Bericht über Primark bei Spiegel.TV gesehen.
    Besagter Klamottenladen lässt über SubSub-Unternehmer in Pakistan, Indien und Bangladesch schuften.

    (Bei den Einsturz der Näherei, wo 1100 Menschen tötlich verunglückten, war Primark wie KIK, H &. M und viele andere,
    auch nur über SubSub-Unternehmen beteiligt.)

    Da kommt Chemie in die Klamotten, da ist die BASF noch ein NABU-Laden. Die Brühe wandert dann ungeklärt in die Bäche und Flüsse. Das Wasser wurde früher getrunken, oder sonst im Haushalt verwendet. Heute undenkbar!
    Sogar das Grundwasser im Umkreis dieser Firmen ist ungenießbar
    und mit Farbe und Chemikalien aus diesen Firmen versetzt.

    50 Prozent der Ex-Arbeiter in den Färbereien und Nähereien haben eine Krebserkrankung.
    Studien dazu verschwinden auf wunderbarer Weise.
    Eine Näherin in Bangladesch hat einen Stundenlohn
    von 50 Eurocent.

    Trotz anderer Presseverlautbarungen von Primark,
    arbeiten dort Mädchen ab einen Alter von 12 Jahren!

    Ach so, man hatte extra für den Spiegel eine Pressetante aus Schweden einfliegen lassen. Man hat auch das Ausnutzen von Primark gegen über ihren Angestellten kurz angerissen. Da merkte die Pressetante, das die Fragen unangenehmer wurden. Nach 30 Minuten blieb die Pressetante auf den Fragen der Reporterin vom Spiegel schweigsam. Deshalb wurde von einer höheren Stelle von Primark im Hintergrund, das Gespräch abgebrochen.

    Aber dafür hat sich die Besitzerin von Primark, zur Eröffnung des 2.ten Primarkladen in Berlin, wie ein Guru von den Teenis feiern lassen.

    Fazit, auf so einen Laden kann Hagen verzichten!

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