Was wird aus dem Hagener Trinkwasser?

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Über die Medien ist die Diskussion um die Zukunft des Wasserwerkes Hengstey zu verfolgen: Um den Anforderungen an das Trinkwasser aus dem Programm „Reine Ruhr“ nachzukommen, müsste Enervie ca. 15 Mio. in das Wasserwerk Hengstey investieren. Stattdessen möchte Enervie das Wasserwerk in den Verbund der Wasserwerke Westfalen einbringen – der dann 2017 das Wasserwerk schließen wird.

Die Zeiträume für die kommunalpolitische Entscheidung werden sehr knapp gesetzt. Laut Enervie drohen Strafzahlungen, wenn die Entscheidung nicht bis Ende 2014 getroffen ist. Nachdem ursprünglich im November-Rat entscheiden werden sollte, ist die Entscheidung nun für den 11. Dezember angesetzt. Die grüne Fraktion hat einen umfangreichen Fragenkatalog eingereicht, dessen Beantwortung noch aussteht.

Die GRÜNEN halten die Frage, wie es mit dem Trinkwasser in Hagen weiter geht, für so wichtig, dass sie dazu zu eine Mitgliederversammlung einberufen möchten. Dazu sind alle Mitglieder und Interessierten eingeladen: am Dienstag, den 2.12.2014 um 19 Uhr in die grüne Kreisgeschäftsstelle in der Goldbergstraße 17.

Materialien:

Hagener Politik steht vor dem Wasser-Schwur
Die Position von ENERVIE im Hagener Einheitsblatt

Hagener Wasser: GRÜNE Fraktion fordert breite gesellschaftliche Diskussion
Der Fragenkatalog der GRÜNEN

Hagener Wasser muss bleiben
Die Antwort von DOPPELWACHOLDER.DE auf die Vorstellungen von ENERVIE

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