Hagener Stadtteildaten 2014

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Alle Wohnbezirke im Porträt

Nach einer sechsjährigen Pause ist die kleinräumige Datensammlung wieder neu erschienen. Diese beleuchtet alle 39 Bezirke mit Daten aus verschiedenen Themengebieten. So ist zum Beispiel die Bevölkerungsstatistik mit Zahlen über Ausländer, Migranten, Beschäftigte, Arbeitslose und SGB II-Empfänger vertreten, die Gebäudestatistik mit Zahlen über den Gebäudebestand und die Wohnungsgröße.

Es wird auch ein Blick auf die Infrastruktureinrichtungen im Wohnbezirk geworfen, so zum Beispiel auf die Ausstattung mit Kindergärten und Senioreneinrichtungen. Wo die 39 Bezirke liegen und wie sie zugeschnitten sind, zeigen Kartenausschnitte.

Ein umfassendes Kompendium für alle, die sich für die Details in ihrem Stadtteil und die Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zwischen den Vierteln interessieren.

Stadtteildaten 2014 (PDF)

Eine Antwort to “Hagener Stadtteildaten 2014”

  1. A. Quatermain Says:

    Die Stadtteildaten werden für 2015 korrigiert werden müssen.

    Es gab in den letzten 10 Jahren laut Datensammlung einen Rückgang von 6,3 Prozent oder 12.830 Einwohner weniger.

    Und nicht die 236 Tsd. Einwohner wie es auf der Begrüßungsseite der Stadt Hagen immer noch steht.

    Für meinen Stadtteil gab es einen Rückgang von 4,3 Prozent oder 363 Einwohner weniger, wie noch vor 10 Jahren.

    Aber gemach, Still und Heimlich wurde damit begonnen,
    die Bebel-Schule mit Flüchtlinge und Asylanten auf zu füllen.

    Wieder eine Lüge von Seiten der Stadtverwaltung und
    der hiesigen Politik.
    Vor noch nicht 14 Tagen wurde noch getönt, das die Schule erst noch Renoviert und auf die Belange von ca. 400 Asylanten eingerichtet werden müsste.
    Ich habe noch nie Handwerker und Lieferanten gesehen,
    die in 14 Tagen Vorlauf, dieses Wunder vollbracht haben.

    Und was steht davon in der Einheitszeitung? NIX!
    Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, nichts schreiben!
    Wie gehabt.

    Bei einer Razzia in einen Kölner Flüchtlingsheim hielten sich anstatt der 800 Flüchtlinge, noch ca. 160 zusätzliche nicht gemeldete Personen dort auf. 140 der dortigen Personen wurden wegen BTM, Diebstähle, Schwarzfahren, Trickdiebstähle, etc. polizeilich gesucht. Das Heim war auch mal für „nur“ 400 Personen eingerichtet worden. So versprach es die Kölner Politik und Stadtverwaltung. Für die ist in diesem Heim auch bis heute noch,
    alles Friede, Freude, Eierkuchen.
    Für die linksgerichtete Presse so wie so.
    Der Polizeibericht besagt nur etwas anderes.

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