SPD-Hagen: Manche treten aus, andere werden raus getreten

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Lieber Himmel: Als habe eine ehrwürdige und durchaus aufgrund ihrer Leistungen in der Vergangenheit hochverdiente SPD in einer Stadt wie Hagen zu wenig zu tun, zu wenig Sorgen um die finanzielle Zukunft ihrer Stadt, sich zu wenig Gedanken machen zu müssen, wie es weiter geht – für die Menschen in Hagen. Selbstbeschäftigung ist anscheinend immer dann angesagt, wenn gerade mal Ruhe ins Parteigefüge gekommen zu sein scheint. Dann machen die Sozialdemokraten gern Schlagzeilen.

Aber nicht mit damit, dass sie keck den Berliner Großkoalitionären in Erinnerung riefen, wie man sein Hilfsversprechen gegenüber den schwächelnden Kommunen zeitnah einlöst. Nö, sie sorgen für Headlines damit, dass sie Ordnungsverfahren gegen zwei ihrer Mitglieder eingeleitet haben. Heldenhaft! Oder? Haben ja genug davon, wie sie unlängst zukunftsgemut kundtaten, größte Partei dieser Stadt, die sie sind.

Ja, es ist keineswegs den Statuten konform, wenn ein SPD-Mitglied unmissverständlich jemanden unterstützt, der nie oder nicht mehr dieser Partei angehört und für ein öffentliches Amt kandidiert. Ja, das darf ein jeder und eine jede, die das stört, kritisch anmerken. Ja, das darf ein kluger Parteivorsitzender auch mit energischem Ordnungsruf innerparteilich beantworten.

Aber nein, niemand, auch kein Statut und auch keine übergeordnete Kontrollbehörde, also so was wie eine sozialdemokratische Kommunalaufsicht, niemand zwingt eine Parteigliederung zum offiziellen Verfahren. (…)

Quelle: DasProjektUnna

Eine Antwort to “SPD-Hagen: Manche treten aus, andere werden raus getreten”

  1. A. Quatermain Says:

    Da wird sich der Dauerstudent aber eine Blutige Nase holen.
    Es kann keine Partei mir verbieten, einen jahrelangen Freund zu seinem Parteiglück, egal in welcher Partei er ist, zu verhelfen.

    Als Größte Partei in Hagen, wenn man den Kommentatoren in der Einheitszeitung glauben kann, soll der Dauerstudent es ja ganz Dicke mit der Henschel-Sippe haben.
    Das ganze ist Bizar, da doch der Urheber der Hartz 4 -Gesetzgebung die SPD war. Und auf welchen Gemeinsamen Nenner will man sich einigen?
    Erhöhung der Grundsteuer, Straßen-Reinigungsgebühren, Hundesteuer, etc. usw. usf?
    Nicht zu vergessen PPP, oder Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen, irgendwelche Derivate die noch im Keller schlummern?

    Noch eine Partei, pardon Clan, die durch Lug und Betrug, mit Hilfe der Schiedskommission an die Kommunaltröge hier in Hagen gekommen ist.
    Ich für meinen Teil kann diese beiden Parteien schon lange nicht mehr für voll nehmen.
    Einen Ex-Feuerwehrmann, der durch Krankheit pensioniert wurde, wollte man als OB installieren. Gehts noch?
    Der Hotte ist zwar ein netter Kerl, aber einen 12-14 Stunden Tag?
    Und danach geht es noch zu irgendwelchen Vereine,
    große Reden schwingen.

    Zu beiden Parteien in Hagen gibt es ein prima Sprichwort:

    „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.“

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