Jetzt gilt´s – Westöffnung des Hauptbahnhofs muss her!

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„Eine ausgezeichnete Nachricht!“ kommentiert der grüne Fraktionssprecher Joachim Riechel die angekündigte Rundum-Sanierung des Hagener Hauptbahnhofs.

„Nun darf aber nicht die Riesenchance verschlafen werden, im Zuge dieses Umbaus auch die lange geforderte rückwärtige Öffnung zur neuen Bahnhofshinterfahrung zu realisieren. Die Anbindung der dort entstehenden neuen Gewerbeflächen hat ebenso Priorität wie die Verzahnung mit anderen Verkehrsträgern: Dort könnte neben Parkflächen für Pendler und Carsharing endlich auch eine Fahrradstation und ein zentraler Fernbushaltepunkt entstehen.“

„Auch für den öffentlichen Nahverkehr würden sich verbesserte Anbindungen ergeben,“ ergänzt Verkehrsexperte und Straßenbahn-Aufsichtsratsvorsitzender Rüdiger Ludwig.

„Wir fordern den OB auf, diese Zielvorstellung der Hagener Stadtentwicklung umgehend mit der Bahn zu erörtern, damit dies noch im Zuge des Baus der neuen Straße mitgeplant und umgesetzt werden kann. Und für Stadtbaurat Grothe wäre es Zeit, das lange beschlossene Konzept für diese Öffnung endlich zu erarbeiten.“

Eine Antwort to “Jetzt gilt´s – Westöffnung des Hauptbahnhofs muss her!”

  1. A. Quatermain Says:

    Was da für knapp 32 Millionen Euro verbuddelt werden soll,
    keine Ahnung. Aber ich ahne fürchterliches.

    So wie ich die Bahn kenne,

    zu kurze Haltepunkte, gekürzt auf S-Bahnlänge,
    die Bahnsteige zu hoch oder zu tief für den Mischmasch der Züge,
    nicht Behindertengerecht, siehe HBF Hagen oder Hohenlimburg,
    die S-Bahnhaltestellen in Hagen und Umgebung eingeschlossen,
    offene zügige Bahnsteige, HBF Hagen,
    keine Aufzüge zu den Gleisen, etc.

    Aber dafür will Herr Riechel von den Grünen einen Westeingang zur Bahnhofshinterfahrung haben!

    Gibt es dann dort auch einen Zentralen Bushaltepunkt des ÖPNV mit Umsteigemöglichkeiten?
    Gibt es dann dort einen zweiten Taxistand?
    Werden dann dort Park- oder Halteplätze zum kurzzeitigen Ein- und Aussteigen für PKW-Fahrgäste eingerichtet?

    Fragen über Fragen.

    Denn in den Bauplänen für die Bahnhofshinterfahrung ist
    dieses nicht ersichtlich.

    „Ich Dummerle!“

    Der letzte Spatenstich soll ja erst dafür im Jahr 2019 erfolgen!!!!!
    Bis dahin fliest noch viel Wasser die Ennepe lang.
    Da kann man noch zig mal die Pläne Umändern.

    Erst Kreuzung, dann Kreisverkehr,
    wegen 200 Meter LKW-Sperrung, einen Umweg von 5-6 Km hinter einen Bus her zockeln, das und noch viel mehr, gibt es auch nur in Hagen.

    Auch der HBF in Dortmund hat einen Westeingang.
    Da gibt es das alles obige Geschriebene nicht.

    Außer man kürzt Fußläufig ab zur Steinstr. / Steinplatz.
    Dort ist das selbe anzutreffen, wie in Hagen die Düppenbeckerstr.
    Das hat doch auch etwas.

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