TTIP – Transatlantic Trade and Investment Partnership

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Chancen für Wachstum oder enorme Risiken?

28. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestr. 14, 58089 Hagen

Referentin: Dr. Sabine Stephan
IMK, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung

Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und der USA wird seit einiger Zeit in Hinterzimmern verhandelt.

Selbst bei wohlwollender Betrachtung der damit geplanten weiteren Marktöffnung für Güter, Dienstleistungen und Investitionen sind beträchtliche Auswirkungen in viele Bereiche zu erwarten. Wie sieht es um die Versprechungen für mehr und neue Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum aus? Was steckt hinter Chlorhühnchen und nichttarifären Vereinbarungen?

Über die Verhandlungsschwerpunkte, den Verhandlungsstand und über Chancen und Risiken wird die Referentin berichten. Dabei wird sie auch über den geplanten weiteren Fahrplan und Einflussmöglichkeiten informieren. In der anschließenden Diskussion können örtliche Handlungsoptionen und -strategien thematisiert werden.

Die Referentin, Dr. Sabine Stephan, arbeitet nach Auslandseinsätzen für die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit als Kurzzeitexpertin in Vietnam, Laos und Jordanien seit Juni 2005 als wissenschaftliche Referentin für Ökonometrie im IMK in der HBS.

Eine Veranstaltung von VHS Hagen, attac und Arbeit und Leben.

3 Antworten to “TTIP – Transatlantic Trade and Investment Partnership”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    TTIP und CETA ist typisch rechtsgültiges”Weltkleingedrucktes”, das die Welt kleindrückt – auch und gerde weiles nur die USA/Canada und diE EU betrifft (Ausschlusslogik)

    Zum Kleindrücken reicht Papier nicht, das ist viel zu leicht (zu ignorieren), das macht “große Maschinerie und Industrie”, die realen schweren Militärindustrien (Flugzeuge!! z. B., Internetüberwachung) voran, die Weltwunderktaft Elektrik hinterdrein (Atomkraftwerke mit Atombombenanhang). Die Dominanz de Computertechnologie, die unsrem Zeitalter den Stempel aufdrückt, wird engstens mit einer USA Dominanz zu verknüpfen getrachtet, die sich mit den Dinossauriren der Großindusriem in Europa als prima inter pares zu etablierten gedenkt und so doch noch weiter Dompteur der asiatischen Monster(massen)staaten und der Restwelt in einem Wirtschaftskolonialismus/Imperialismus bleiben will.

    In der Politik geht es fast nur um InterssensKONFLIKTE,
    die bewusst auf dem Todfeindschaftsparadigma festegenagelt wird, weshalb dasd REcht die uns bekannte Dienstbarkart für große Mächte und ansonsten ungerechte Verwerfungen alle Art hat.

    Soviel Backgroundinterdiskurs muss sein, damit überhaupt eine reailistische Verständnischance eröffnet wird.

    (Anm. DW: Der Rest ist überwiegend unlesbar und damit völlig unverständlich)

  2. Harald Helmut Wenk Says:

    Da es wirklich um sehr sehr viel Geld geht, und nicht nur das, hier der erneute Versuch, der hartnäckigsten Zerstörung meiner kritischen Texte entgegenzuwirken:

    TTIP und CETA ist typisch rechtsgültiges ”Weltkleingedrucktes”, das die Welt kleindrückt – auch und gerade weil es nur die USA/Canada und die EU betrifft (Ausschlusslogik)

    Zum Kleindrücken reicht Papier nicht, das ist viel zu leicht (zu ignorieren), das macht “große Maschinerie und Industrie”, die realen schweren Militärindustrien (Flugzeuge!! z. B., Internetüberwachung) voran, die Weltwunderkraft Elektrik hinterdrein (Atomkraftwerke mit Atombombenanhang). Die Dominanz de Computertechnologie, die unsrem Zeitalter den Stempel aufdrückt, wird engstens mit einer USA Dominanz zu verknüpfen getrachtet, die sich mit den Dinosauriern der Großindustrien in Europa als prima inter pares zu etablierten gedenkt und so doch noch weiter Dompteur der asiatischen Monster(massen)staaten und der Restwelt in einem Wirtschaftskolonialismus/Imperialismus bleiben will.

    In der Politik geht es fast nur um InterssensKONFLIKTE,
    die bewusst auf dem Todfeindschaftsparadigma festgenagelt wird, weshalb das Recht die uns bekannte Dienstbarkeit für große Mächte und ansonsten ungerechte Verwerfungen alle Art hat.

    Soviel Backgroundinterdiskurs muss sein, damit überhaupt eine realistische Verständnischance eröffnet wird.

    Unsere Hartz IV Parteien sind de Großindustrie in ihrem Wirtschaftskrieg zur Dominanzerhaltung und -Erweiterung extrem vorauseilend gehorsam, wobei OBJEKTIVER Etikettenschwindel immer mehr um sich greift. Herr Giegold war der Spitzenkandidat de GRÜNEN bei der Europawahl, Frau Nahles und Herr Gabriel Vorsitzende der recht links auftretenden ((„Sozialisten“)) SPD Jugendorganisationen). Es tut dem hartnäckigen immer mehr Einsacken des Ex-Ostblocks in selbst ultrarechte Hände kaum Abbruch. Die Leute sind viel viel zu vertrauenselig und “unbedarft” um das viele Ebenengroßmeisterschach auch nur ansatzweise zu erahnen. Teileweise geht das auch kaum, durch Fälschungen
    und sonstige Informations- und Medienpolitik bis weit in die Wissenschaft und Schule hinein. (Roulette ohne Kugel Paradigma – auch für die Bildung).

    Die Mathematik macht uns diesen Missbrauch vor, Theorien, die für die komplexeste Quantenfeldphysik entwickelt werden, werden für die privaten Portefeuilles auf dem Finanzmarkt programmiert eingesetzt. Das klappt erheblich besser
    als das mühselige „sich durchs Abwehrdickicht der Elite-Mächtigen Schlagen“ des Protestes.
    So wird das mit dem Recht auch gemacht, mit CETA TTIP. Das Recht war hier nie dazu gedacht, mit irgendwelchen Winkelzügen zig-Millardenprozesse privat vom Staat zu bezahlen. Vattenfall macht es gerade mit 45 Milliarden wegen Brunsbüttel vor.

    Wenn dagegen öffentliche Prognosen verbindlich gemacht werden sollen, kommt es sehr sehr stark darauf an, was für wen wie dabei rausspringen soll.

    Private Kapitalmacht soll möglichst effektiv dominant möglichst für immer,, irreversibel festgezurrt werden und weiter wachsen können. So erklärt sich die scheinbar paradoxe Preisgabepolitik von europäischen Interessen, wobei die BRD als hoch exportORIENTIERT zur Mitdominanznation aufsteigen WILL: Die EU als Bananenrepublik der USA, die Regierung Erfüllungsgehilfe der westlichen dominanten Großindustrie.

  3. Harald Helmut Wenk Says:

    Die „Z“ hat ihre Nummer 98 vom Juni 2014 TTIP gewidmet. Auch eine schöne Behandlung de 100 Jahre 1. Weltkrieg findet sich dort. Da sollen technologische Produktivitätsvorsprünge mit extremen Wirtschaftsstrukturverwerfungen zementiert werden mit allgemeines Lohn- und Sozialdumping, wie uns das mit der bekannten Superfreihandelszone EU und dem Süden: Griechenland, Spanien, Italien und anderen Ländern, Irland, Schottland, Ex-DDR … vorgeführt wurde. Der gesamte Ex-EU-Ostblock ist mindestens genauso schlimm dran. TTIP ist ein Klassenprojekt und Freihandel als solcher mehr ein Kolonialinstrument, Namen optional. Die Sorgenkinder werden da eher mehr Sorgen machen.

    Eigentlich ist de Staat viel zum Ausschalten der auch für die Unternehmer und alle andren recht unangenehmen Konkurrenz da, vor allem in wichtigen Dingen. Mit Freihandel wird das Gegenteil. Liberalisierung, Freisetzen der „Furien des Privategoismus“ geleistet. Da heisst es zurück zu mafiaartigen „Verbünden“, um die Konkurrenz privat einzudämmen.
    So die Marxinspirierte kritische Ökonomie – die VHS machte eine Reihe dazu.

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