„Ahm dran oder Ahm ab“: Gericht entscheidet

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Die Hohenlimburger Kalkwerke wollen ihre Existenz sichern, die Letmather Bürgerinitiative aber fürchtet Schäden für Mensch und Natur. Am 30. September entscheidet das Oberverwaltungsgericht.

Gespannt blickt man in Letmathe und im Rathaus Iserlohn auf den Termin am 30. September beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster. Wird in der Verhandlung bestätigt, dass am Ahm kein Kalkstein abgebaut werden darf? Oder tritt die Wende ein und die Hohenlimburger Kalkwerke bekommen freie Bahn für ihre Erweiterungspläne? In erster Instanz hatte die Stadt Iserlohn am Verwaltungsgericht Arnsberg gegen die Genehmigungsbehörde, das Umweltamt der Stadt Hagen, gesiegt. Jetzt steht die Berufung an. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Zur Historie siehe „Steinbruch Oege„.

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