Trotz Vorgeschichte im Aufsichtsrat

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SPD-Ratsherr Martin Stange, Vorsitzender des Ortsvereins Vorhalle, wurde auf Vorschlag seiner Fraktion vom Rat in den HVG-Aufsichtsrat entsandt. Dieses Gremium musste er vor 13 Jahren wegen seiner Verstrickung in den Stadtwerke-Skandal verlassen. Seine erneute Benennung stößt in der Politik auf. (…)

Quelle: DerWesten

Eine Antwort to “Trotz Vorgeschichte im Aufsichtsrat”

  1. A. Quatermain Says:

    Irgend wie scheint der SPD-Genosse an Gedächnisschwund zu leiden. Er hat nicht freiwillig seinen Posten geräumt.

    Er wurde vom damaligen Aufsichtsrat abberufen!!!!!
    Diese Abberufung wurde auch bei seiner Anhörung vor dem damaligen Gericht bestätigt.
    Pikant an der Sache ist, das der heutige Fraktionsvorsitzende der SPD, damals in diesem Gremium/HVG-Vorstand,
    als Mitglied seiner Partei vertreten war.

    Herr Stange beschäftigt nicht nur Schwarzarbeiter,
    sondern bescheißt die „Solidargemeinschaft“ um Sozialabgaben.
    Nebenbei benutzte er seine damalige Position ,
    für gefälschte Rechnungen.
    Oder sind die Rechnungen dafür,
    nicht als Einkauf HVG (Großkunden-Firmen-Rabatt,)
    deklariert worden?

    Man muss in der Politik und Medienlandschaft nur einen braunen Hals besitzen, dann wird das Mäntelchen des Vergessen über einen, wie bei der Eiseimer-Chalange geschüttet.

    Alice Schwarzer meinte auch diese Woche in der Glotze,
    man dürfe sie nicht mit Ulli Höneß vergleichen.
    1 Millionen den Staat betrügen,
    wäre doch etwas anderes, wie 27 Millionen den Staat bescheißen..

    Wenn ich Bankraub verübe der nur ein paar Kröten einbringt,
    ist das etwas anderes wie einen Bankraub ala Rififi,
    der zig Millionen als Beute hat.

    Oder wird das klauen eines Golf weniger bestraft,
    wie das stehlen eines Porsche?
    2 Schläge mit der Hand auf die Nase, das es kracht,
    ist das weniger wie mit dem Baseballschläger auf den Riechkolben?

    Was diese selbsternannte Kennerin zum Thema beitrug,
    war mehr Eigenreklame für ihre Person.
    Da hätte man auch meinen Onkel Donald
    oder Tante Daisy einladen können.
    Die hätten zwar auch nicht viel zum Thema beitragen können,
    aber die hätten dort dann Reklame für Entenhausen machen können.

    Ganz nebenbei zahle ich dafür Zwangsgebühren,
    im Rahmen meiner Zwangs-Haushaltsabgabe für das öffentliche
    Fernsehen und den Rundfunk.
    Hier für dieses zur Schaustellen einer Steuerbetrügerin!!!!!
    Ich bin nicht der einzige gewesen, der eine Beschwerde-Mail zum Intendanten des WDR gesendet hat.
    Nebenbei, das Forum des WDR quillt über zu dieser Einladung.

    Ich könnte kotzen bei diesen Zeitgenossen.

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