Michael Grzeschista (SPD) trennt sich von seiner Partei

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Heute morgen hat Michael Grzeschista die Parteispitze informiert: Sein Entschluss, die Fraktion zu verlassen, steht fest.

Darüber hinaus hat er die Amtsgeschäfte als Ortsvereinsvorsitzender in Eilpe inoffiziell bereits an seine Stellvertreter übergeben. Der nächste Schritt wird der Austritt aus der Partei sein. (…)

Grzeschista hofft aber dennoch, dass „man in der SPD Hagen endlich wieder anders mit den Mitgliedern umgeht“. (…)

Quelle: Lokalkompass Hagen

Eine Antwort to “Michael Grzeschista (SPD) trennt sich von seiner Partei”

  1. A. Quetermain Says:

    Der Rat der Stadt Hagen hat noch keine Sitzung gehabt, da haben einige Mandatsträger ihre Parteien schon wieder gewechselt.

    Gerade zum 1. Bezirksbürgermeisterstellvertreter mit Presse, Blümchen und Schnittchen zum Halbfürsten gewählt,
    sagt man Mittags: „Verarscht, Verarscht“ zum Wahlvolk und örtlicher Parteispitze. Und wechselt die Pfronten.
    Oder meint, Einzelkämpfer spielen zu müssen.

    Der eine dieser Gesellen meint auch noch Kackfrech, weil er über 30 Prozent der Stimmen in seinem Wahlbezirk geholt hat, stände ihm dieses auch zu.
    Der Knabe vergißt, dass Er auf einen Listenplatz gewesen ist und nicht als Parteiloser oder Einzelkämpfer.
    Nebenbei war Er bis zu diesem Tag noch Vereinsvorsitzender und Eventmanager in Personalunion. Seine Kumpels aus dem Verein beklagen sich jetzt laut Presse, das Sie wohl von Ihm über den Tisch gezogen wurden.

    „Uns Peter“ war Einzelkämpfer, die SPD hat jetzt ein Mitglied weniger. Oder soll man schreiben, kleine Strolche, Würzburger, etc.? Man verkommt bei den ganzen Bezeichnungen.

    Bei dem anderen hat Hagen-Schlafein, erst diese Woche erfahren,
    das besagter Herr „vergessen“ hat, Mandatsträgerbeiträge ab zu führen.
    Kann schon mal passieren!
    Bei einer anderen Partei in Hagen ist das Gang und Gäbe.
    Man sagt auch Usus zu diesem Gebrauch.
    Da sass sogar ein Parteiloser auf dem Ticket dieser Partei im Rat.
    Zur Info, Rausgeschmissen wurde Er von den Genossen in Berlin.
    Wenn ich es noch in Erinnerung habe, für Ewig.
    Aber dafür sitzt Er jetzt wieder im Hagener Rat.
    Dürfte zwar nicht sein, aber „Nichts ist Unmöglich“, nennt sich ein Werbespruch?!?!?!

    Die andere Partei von Schwachköpfe, wählt lustig flockig die Bezirksfürsten mit.
    Stimmenthaltung scheint ein Fremdwort dieser
    Familientruppe zu sein?
    Karl Marx oder Rosa würden sich im Grab umdrehen bei diesen Zeitgenossen.
    Man weiß so wieso nicht, welches Programm die für Hagen wollen?
    Außer natürlich die Geldbörsen ihrer Verwandt- und Bekanntschaft zu füllen.
    In Bochum hat entnervt der Ex-Rat dieser Partei die Brocken komplett hin geschmissen. Weil die Genossen des Vorstandes dieser Partei Vorstellungen hat, die bei einer Kommune mit Haushaltssperre unmöglich zu finanzieren sind.
    In Essen wird der Laden von einem Ehepaar, nebst Verwandschaft
    geführt. Toll, wenn man als Ehepaar verschiedene Familiennamen hat. Die lassen nur Gesinnungsgenossen mit spielen.
    Auch brauch dem dummen Wähler nicht zu interessieren, das Müller mit Maier oder Schmidt verwandt ist.
    Oder das Schmidt mit Maier unter einen Dach wohnt.
    Außer man heißt mit Namen Günther B.
    Den sein Spezi ist jetzt Landessprecher dieser Knallerpartei.

    Jedenfalls, die nächsten 6 Jahre werden schon alleine Diesbezüglich spannend in Hagen.
    Wer heute noch Einzelkämpfer seiner Partei im Hagener Rat ist,
    kann in 6 Jahren eventuell schon die größte Fraktion im Rat bilden.

    Das 1. Jahr hat ja gerade erst angefangen.

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