Enervie: Größere Beteiligung erhöht das Risiko

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Jörg Dehm ist als Aufsichtsratsvorsitzender des heimischen Energieunternehmens Enervie gefragt, wenn RWE seine Enervie-Anteile nun an den Entsorger Remondis verkaufen will.

Denn es gibt von SPD und Grünen bereits Vorbehalte: Sollte die Stadt nicht besser über ihre „Tochter“ Hagener Versorgungs- und Verkehrs GmbH (HVG) die Anteile kaufen, um so ein Stück Daseinsfürsorge noch mehr in öffentlicher Hand zu halten? Der Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende im Gespräch.

Frage: RWE beabsichtigt, seinen 19,06-Prozent-Anteil an Enervie an Remondis zu verkaufen, die Stadt Hagen hat genauso wie die anderen Städte ein Vorkaufsrecht. Wie läuft das Verfahren nun genau ab? Welche Fristen gibt es? (…)

Quelle: DerWesten

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