Teures Ringen um Ruhegelder eines Bankers in Hagen

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Die noch im März anstehende Vertragsverlängerung für Sparkassen-Chef Frank Walter hat in der Politik eine neue Debatte über kommunale Manager-Gehälter ausgelöst. Denn der Spitzenverdiener im Konzern Stadt Hagen sorgt sich um seine adäquate Altersversorgung.

Der Vorstandsvorsitzende des größten Hagener Bankhauses, der alljährlich gut 440.000 Euro auf seinem Gehaltskonto verbuchen darf, wird nämlich mit einer Privatversicherung für seine Rentenjahre abgesichert. Und in dieser Branche sprudelten die Zinsquellen zuletzt bekanntlich eher übersichtlich. Mit der Konsequenz, dass Walters Jahresbezüge jetzt um 13 Prozent (etwa 57.000 Euro) erhöht werden müssten, um das vertraglich fest zugesicherte Niveau aller Musterdienstverträge der Sparkassen-Branche zu erzielen. (…)

Quelle: DerWesten

Siehe dazu: Sparkassen-Vorstand: Millionen für die Rente

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