Ingo Hentschel ist der OB-Kandidat der Linken

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Jetzt steht auch noch ein fünfter Oberbürgermeister-Kandidat für die Wahl am 25. Mai fest. Ingo Hentschel geht für die Linken ins Rennen. Er ist auch der Spitzenkandidat für die Wahlen zum Stadtrat.

„Wir wollen an unser Wahlergebnis von der letzten Bundestagswahl anknüpfen und wieder drittstärkste Partei werden und gestärkt in den Stadtrat einziehen“, sagt Ingo Hentschel. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Die Wähler wissen sehr gut zu unterscheiden zwischen der Bundeslinken und der unlinken Hagener Gurkentruppe. Bei den Wahlen zum deutschen Bundestag im Jahre 2009 erreichte die LINKE in Hagen ein Ergebnis von 10,3 Prozent, bei den damals mit einem Abstand von nur vier Wochen abgehaltenen Kommunalwahlen kam der hiesige Clanverein aber nur auf 4,1 Prozent der Stimmen. Schreibt man dieses Verhältnis fort, wäre für die Familie mit 2,8 Prozent (Bundestagswahl 2013: 7,1 Prozent) wahrscheinlich nur noch ein Sitz drin. Dann fiele auch die „sozial gerechte Gestaltung“ der eigenen Brieftasche etwas magerer aus.

Eine Antwort to “Ingo Hentschel ist der OB-Kandidat der Linken”

  1. A. Quatermain Says:

    Politisch nichts auf der Pfanne hat dieser
    Selbstbedienungs-Familien-Clan.

    „Ich bin gegen Hartz4,“ reicht auch dem dümmsten Wähler nicht.

    Wenn diese Sippe wirklich gegen Arbeitslosigkeit und Soziale Missstände in Hagen wäre, bekäme sie auch aus den Reihen der Aufstocker, Minijobber, 1 Euro-Jobber, usw. ihre Stimme.
    Jedenfalls zeigt das Ergebniss für diesen Selbstbedienungsladen so wie er ist. Nach unten!

    Damit der Proporz stimmt, werden sogar bei Anträge der CDU, die Neoliberal sind, die Fingerchen gehoben.
    So geschehen in den Bezirksvertretungen, wo Familienangehörige und genehmes Fußvolk der Henschel-Sippe, ein Zubrot verdienen dürfen.
    Bei vielen Anträgen aus anderen Parteien wird geschwiegen, weil man von der Materie schlicht keine Ahnung hat.

    Erschreckend an der ganzen Sache ist, dass in anderen Kreisverbänden der Linken auch diese Spielchen,
    „An den Topf des Steuerzahler wollen“ wir, gespielt wird.

    Aber was soll es, die anderen Parteien machen es genauso.
    Ob die jetzt CDU, SPD, FDP, LINKE, GRÜNE oder FREIE WÄHLER heißen. Sogar bei den Piraten oder der Professoren Partei geht es nur um eines, „Ran an die Fleischtöpfe“.

    Immer gut gefüllt durch den Steuerzahler!

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