Letzte Zuflucht Mexiko

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Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939

Ein kaum beachtetes Thema ist die Emigration deutschsprachiger Kunstschaffender und NS-Kritikerinnen und -Kritiker nach Mexiko während des Nazi-Regimes, darunter Hanns Eisler und Anna Seghers.

Diese Ereignisse beleuchtet die Ausstellung „Letzte Zuflucht Mexiko – Gilberto Bosques und das deutschsprachige Exil nach 1939“ der Universitätsbibliothek (UB) der FernUniversität in Hagen und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand Berlin e.V. Sie präsentiert ab Dienstag, 11. März, 25 Biografien bekannter und weniger bekannter Mexiko-Emigrantinnen und -Emigranten.

Zahlreiche deutsche und österreichische Künstlerinnen und Künstler – viele von ihnen Juden und Linke – saßen 1940 in Südfrankreich fest, nachdem deutsche Truppen in Frankreich eingefallen waren. Vielen verhalf Gilberto Bosques, mexikanischer Generalkonsul in Marseille, zur Flucht.

Die Ausstellung wird am 11. März eröffnet, um 18 Uhr findet eine Führung statt. Veranstaltungsort ist der Ausstellungsraum der Bibliothek der FernUniversität, Universitätsstr. 23, 58097 Hagen.

Geöffnet ist die Ausstellung vom 11. März bis 26. April montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr, freitags von 9 bis 16 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen: FernUni

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