DGB Hagen: Arbeitslosigkeit bleibt auf hohem Niveau – Soziale Arbeitsmärkte prüfen

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Trotz der vergleichsweise günstigen Winterwitterung ist von einer erkennbaren Entspannung auf dem regionalen Arbeitsmarkt nichts zu spüren. Auch im Januar sind mehr als 10.000 Hagener arbeitslos gemeldet.

Für den DGB ist vor allem die sich verfestigende Erwerbslosigkeit im Bereich des SGB II eine besondere Herausforderung. Nach wie vor hängen weit über 70% der gemeldeten Menschen im Hartz IV-System fest.

Für Jochen Marquardt vom DGB in Hagen müssen neue Wege erschlossen werden, um den betroffenen Menschen wieder in Arbeit zu helfen. Dabei sind auch Möglichkeiten für die Schaffung sozialer Arbeitsmärkte zu prüfen. Entscheidend für den DGB dabei sind dabei eine faire Bezahlung und die Sicherung regulärer Beschäftigung.

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